zeit.geschichte

Unsere Wiener Staatsoper

Die Dokumentation erinnert an die Wiederaufnahme des Betriebs der Wiener Staatsoper vor über 60 Jahren nach ihrer Zerstörung im Jahr 1945. Künstlerinnen und Künstler, die den Neuanfang selbst miterlebt haben, erzählen.

"Unsere Wiener Staatsoper" - Erinnerungen an einen Neubeginn 
 
Originaltitel: Unsere Wiener Staatsoper

ORF/Otto Schwarz

Die Wiener Staatsoper

Samstag 03.02.2018, 21.00 Uhr

Wh. So 02.35 Uhr und 12.55 Uhr, Mo 00.40 Uhr, Mi 13.00 Uhr,
Fr 00.10 Uhr

Eines der großen österreichischen Nationalsymbole, die Wiener Staatsoper, ist zehn Jahre nach dem Krieg aus den Trümmern neu erstanden.

In der Dokumentation kommen jene zu Wort, die den Neuanfang miterlebt haben: Künstler wie Waldemar Kmentt, der bei der Wiedereröffnung 1955 im „Fidelio“ den ersten Ton im neuen Haus gesungen hat, Sena Jurinac, die sich zum Zeitpunkt des Bombentreffers im Keller der Staatsoper befunden hat, Elisabeth Schwarzkopf in einem ihrer letzten TV-Interviews, Christa Ludwig, Karl Löbl und Ioan Holender.

Im Bild: Die zerstörte Oper nach dem Bombenangriff vom 12. März 1945.

ORF/Otto Schwarz/

Die zerstörte Oper nach dem Bombenangriff vom 12. März 1945

Der Film räumt u.a. mit dem Gerücht auf, wonach die Oper Opfer einer Verwechslung mit dem Westbahnhof gewesen sein soll und erzählt von den Bestrebungen einiger, die Opernruine wegzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen.

Im Bild: Waldemar Kmentt.

ORF

Waldemar Kmentt

"Unsere Wiener Staatsoper" - Erinnerungen an einen Neubeginn 
 
Originaltitel: Unsere Wiener Staatsoper

ORF/Otto Schwarz

Kameramann Gerald Frey im Inneren des großen Deckenlusters

Buch und Regie: Otto Schwarz

Dokumentation, 2005


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