Artists in Residence

Der Laute Punkt presents...

„Der Laute Punkt presents ...“ heißt es schließlich in einer neuen Ausgabe der ORF-III-Sendeleiste für innovative Medien- und Performancekunst „Artist in Residence“.

Donnerstag, 8.10.2015, 23.30 Uhr Wh.: Fr. 04.50 Uhr,
Sa. 03.40 Uhr und 05.35 Uhr

Johnny Bulb ist ein gescheiterter amerikanischer Rockmusiker, der sich bis heute nicht aus den 80er Jahren verabschieden konnte. Er ist auf der Suche nach den besten Rock-Gruppen der Welt und hat damit unglücklicherweise in Österreich begonnen, da er hier lockere Dirndln, bergeweise Pulverschnee und rollende Steine („Rolling Stones“) vermutet. Sein Irrtum wird ihm zu spät bewusst, doch er hat Glück im Unglück: Johnny findet mit den Bands Lausch, Milk+ und Mother’s Cake eine blühende Progressive Rock-Szene vor („Der Laute Punkt“) und beschließt mit ihnen eine gemeinsame Show für den ORF zu produzieren. So (oder so ähnlich) hat es sich zugetragen... oder auch nicht.

artist in residence - Der Laute Punkt presents...

ORF/ORFIII

„Der Laute Punkt“ - Verein zur Förderung der medialen Präsenz von progressiver U-Musik in Österreich, wurde im Jahr 2014 von den österreichischen Bands Lausch, Milk+ und Mother’s Cake gegründet. Der Name des Vereins ist Programm: Durch die Tätigkeit von „Der Lauten Punkt“ soll die medial marginalisierte Progressive Rock-Szene verstärkt ins Rampenlicht der Medien gerückt werden.


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • „ME-Log“ Eni Brandner

    ME-Log ist eine Reflexion über künstliche und mediale Identitäten, die wir von uns selbst kreieren, und wie diese überzeichneten Bilder unser Bewusstsein manipulieren, und die Wahrnehmung von uns selbst und anderen beeinflussen.

  • die_anderen_bilder

    Eine Festplatte, übriggebliebene Daten aus einem zehn Jahre vergangenen Projekt - 2008 entstand der erste Kurzspielfilm der Filmemacherin und Autorin Iris Blauensteiner.

  • All the Time we Need

    ORF III startet die neue Staffel „Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence“ mit dem Kölner Künstler Philipp Hamann und seinem Projekt, in dem er vier audiovisuelle Briefe Menschen und Orten widmet, die ihn berühren.

  • Bruno Hoffmann - Bitte entschuldigen Sie die Störung

    Der Künstler widmet sich der Bedeutung der Leerstellen des Systems Fernsehen, indem er die Unterbrechung im Programmfluss und die daraus resultierende Pause, den Umgang der Fernsehmacher mit Störungen, und die Defekte und ihre Rückschlüsse auf die Machart von Systemen reflektiert.