Der Österreichische Film am Freitag

Spuren des Bösen - Das Verhör

Ein blutiges Messer-Attentat. Eine geschockte Zeugin in Lebensgefahr. Ein Verdächtiger, der unantastbar scheint. Dr. Richard Brock, im Zivilberuf Universitätsprofessor für Psychiatrie, ist der „Mann für’s Grobe“ bei schwierigen Verhören ... .

Der Österreichische Film: Spuren des Bösen

Thriller, Ö 2010

Trailer: Der Österreichische Film am Freitag (21.4.2017)

Freitag, 21.4.2017, 22.00 Uhr
Wh. Sa 14.15 Uhr, So 13.00 Uhr

Richard Brock, der geniale Verhörspezialist der Wiener Polizei, muss einen delikaten Fall lösen: Eine Angestellte des multinationalen Baukonzerns SANDAG wurde ermordet. Brock weiß, dass Michael Sand, der Vorstandsvorsitzende der SANDAG, zu so etwas fähig wäre. Ein Duell zwischen Brock und Sand beginnt. Als Brock schließlich entdeckt, dass der lange Arm der SANDAG bis in höchste Polizeikreise reicht, ist auch sein Leben in Gefahr.

Spuren des Bösen 
 
Originaltitel: Spuren des Bösen (AUT/DEU 2010), Regie: Andreas Prochaska

ORF/Aichholzer Film/Georg Bodenstein

Heino Ferch (Richard Brock), Nina Proll (Vera Angerer)

Spuren des Bösen 
 
Originaltitel: Spuren des Bösen (AUT/DEU 2010), Regie: Andreas Prochaska

ORF/Aichholzer Film/Georg Bodenstein

Heino Ferch (Richard Brock), Sabrina Reiter (Petra Brock)

Drehbuch:

Martin Ambrosch

Regie:

Andreas Prochaska

Darsteller:

Heino Ferch (Richard Brock)
Nina Proll (Vera Angerer)
Erwin Steinhauer (Dr. Stefan Merz)
Sabrina Reiter (Petra Brock)
Stefan Kurt (Michael Sand)
Gerhard Liebmann
Gerti Drassl (Maria Kemminger)

Thriller, Ö 2010


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Gefühl ist alles

    Anlässlich des 70. Geburtstages des österreichischen Regisseurs Reinhard Schwabenitzky am 23. April 2017 präsentiert ORF III Kultur und Information am Freitag, dem 28. April 2017, mit „Gefühl ist alles“ und „Furcht und Zittern“ im „Österreichischen Film“ zwei seiner Werke .

  • Furcht und Zittern

    Eine Ehefrau mit Mordabsichten, eine versehentliche Entführung und ein Strudel von haarsträubenden Begegnungen und irrtümlichen Überfällen erwartet die Zuseherinnen und Zuseher, wenn das Dreamteam Schwabenitzky-Eschke eine Komödie vorlegt.

  • Gruber geht

    Doris Knechts Debütroman um einen oberflächlichen Schnösel, der in rascher Folge mit existenziellen Ereignissen konfrontiert wird, wurde von Marie Kreutzer mit cleverem Dialogwitz klug inszeniert. In der Hauptrolle: Manuel Rubey.

  • Bruder Martin

    Mit recht unorthodoxen Methoden führt Paul Hörbiger in der Rolle des Ordensbruders Martin seine Mitmenschen auf den richtigen Weg.