Der Österreichische Film am Freitag

Drei Herren

Karl Markovics, Karl Merkatz und Ottfried Fischer als liebenswürdige Psychiatrie-Patienten in der skurrilen Komödie von Nikolaus Leytner aus dem Jahr 1997.

Freitag, 10.11.17, 21.50 Uhr
Wh. Sa. 14.40, Mo 13.00 Uhr

Drei liebenswert-harmlose Insaßen einer Nervenheilanstalt sollen den Sommer im offenen Vollzug am Land verbringen. Die lang ersehnte Reise endet vorzeitig - mit einer Herzattacke des Buschauffeurs.

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

(v.li.:) Karl Merkatz (Dölken), Karl Markovics (Ivo) und Ottfried Fischer (Sichel)

Auf das Selbstverständlichste glauben sich die drei Herren am Ziel und nehmen im nächstgelegenen Dorf Quartier. Während sie ohne Zögern beginnen, ihren skurrilen Beschäftigungen nachzugehen und Bekanntschaften mit den Außenseitern der Dorfgemeinschaft zu schließen, geraten das übrige Dorf und seine Honoratioren in helle Aufregung: die Kunde von den drei entsprungenen Anstaltsinsassen macht die Runde. Eine Treibjagd wird organisiert - eine Jagd, der sich auch - aus Interesse und unerkannt - die drei Herren anschließen.

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

Karl Markovics (Ivo)

Buch: Nikolaus Leytner, Max Linder, Helmut Gasser
Regie: Nikolaus Leytner

Darsteller:
Karl Merkatz (Dölken)
Karl Markovics (Ivo)
Ottfried Fischer (Sichel)
Regina Fritsch (Kamilla)
Erni Mangold (alte Frau)
Franz Buchrieser (Karli)
Dietmar Mössmer (Wessely)
Peter Faerber (Vater)
Uwe Schweiger (Vater)
Jaromir Borek (Wirt)
Johann Lurf (Fritz)
Johannes Silberschneider (Gendarm)
Klaus Ofczarek (Postenkommandant)
Hermann Scheidleder (Pfarrer)
Herbert Pendl (Pfleger)
Werner Wultsch (Lederjacke)
Martin Heesch (Schlüsselmann)

drei herren

ORF/Allegro-Film/Petro Domenigg

Karl Merkatz (Dölken), Ottfried Fischer (Sichel) und Karl Markovics (Ivo)

Spielfilm, AUT 1998


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Kottan ermittelt: Nachttankstelle

    Franz Buchrieser ermittelt als Kommissar Kottan in zwei Mordfällen.

  • Im Visier des Bösen

    ORF III zeigt anlässlich des 75. Geburtstages von Klaus Maria Brandauer die zweiteilige Verfilmung des französischen Bestsellers „Daddy“ von Loup Durand.

  • Der Fall Wilhelm Reich

    Antonin Svobodas Biopic aus dem Jahr 2012 erzählt die Lebensgeschichte des unkonventionellen Psychiaters Wilhelm Reich (1897-1957) der zweimal mitansehen musste, wie seine Bücher verbrannt wurden: 1933 von den Nazis und 1956 von der US-Gesundheitsbehörde. In der Hauptrolle: Klaus Maria Brandauer.

  • Willkommen in Wien

    In Nikolaus Leytners Kriminalkomödie aus dem Jahr 2010 muss Wolfang Böck als grantelnder Wiener Kriminalbeamter mit seinem neuen ehrgeizigen deutschen Kollegen (Florian Bartholomäi) zurechtkommen.