Artist in residence

monochrom "Die Gstettensaga: The Rise of Echsenfriedl

Unter der Regie von Johannes Grenzfurthner (unterstützt vom Medienkollektiv Traum&Wahnsinn) realisiert monochrom eine postapokalyptische Sci-Fi-Fantasy-Horror-Groteske über die Mediensphäre der Nachnachkriegszeit.

Der Film:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Trailer:

Montag, 10. März, 23.45 Uhr
Wh. Di 04.15 Uhr und 12.45 Uhr

Inhalt: Die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden letzten Supermächten China und Google eskalieren im frühen 21. Jahrhundert und enden in der globalen Feuersbrunst der „Google Wars“. Doch ehe man sich versieht, erhebt sich eine durchaus neue Welt aus dem Schutt der alten: Die Megacity Schwechat, der größte Zersiedlungsraum in den Ausläufern dessen, was von den Alpen übriggeblieben ist. Dort leben und arbeiten Fratt Aigner und Alalia Grundschober.

Artist in Residence 
monochrom - "Die Gstettensaga: The Rise of Echsenfriedl"

ORF/ORF III

Fratt und Alalia kennen sich nicht. Bis zu jenem schicksalsträchtigen Nachmittag im Verlagshaus des Medienmoguls Thurnher von Pjölk. Hier beginnt eine Reise voller Gefahren, Kreaturen und prekärer Arbeitsverhältnisse.

Artist in Residence 
monochrom - "Die Gstettensaga: The Rise of Echsenfriedl"

ORF/ORF III

monochrom ist eine international agierende, in Wien, Graz und Bamberg situierte Kunstneigungsgruppe. Das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochroms Passion und quasi-ontologischer Auftrag.

Link:

www.monochrom.at


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Penelope / In the Scenery / Reflecting / Relations

    „Artist in Residence“ präsentiert Experimentelle Medienkunst, die sich kreativ mit dem Fernsehen auseinandersetzt. Michaela Schwentners Werk ist die filmische Erzählung über eine vergangene Liebe.

  • Spaces | Sound

    Anna T. konzentriert sich in ihrer Dokumentation auf die Interaktion zwischen Raum, Sprache und sozialer Struktur. Man sieht leere Theaterbühnen oder private Küchen, die Aktion findet abseits des Bildausschnittes statt. Zum Thema wird, was vom Bild nicht erfasst werden kann.

  • Auf Wiedersehen!

    Das Fernsehkunstwerk von Herwig Steiner ist ein Déjà-vu mit dem Fernsehen, in dem mehrere ausgewählte und neu inszenierte ORF Sendungen und Beiträge sequentiell aneinandergereiht und in einer halbstündigen Dramaturgie zu einer neuen Sendung komponiert werden.

  • Das ist die Wahrheit des Krieges, er muss sich im menschlichen Körper integrieren

    Susanne Schuda inszeniert in ihrem Fernsehwerk das Krisenjahr 2015 in Form einer kruden Talkshow.