Information

Im Brennpunkt: CSI Kunstraub - Auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz

Geraubt, zu Höchstpreisen gehandelt und unter sozialen und kulturellen Aspekten ausgezeichnet. Der vielfältige Umgang mit Kulturgütern.

Donnerstag, 21. Juni, 21.05 Uhr
Wh. Fr 01.20 Uhr und 17.25 Uhr

Jedes Jahr am 21. Mai wird der Welttag für kulturelle Entiwcklung begangen. doch der Umgang mit den Kulturgütern dieser Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Wir zeigen zwei Beispiele.

Kunstraub

Der Raub von Kunst- und Kulturgütern ist zu einem lukrativen Geschäft geworden. Jedes Jahr werden nach Angaben der UNESCO Schätze der Vergangenheit im Wert von sechs Milliarden Dollar verschoben. Nur im illegalen Handel mit Drogen und Waffen wird wahrscheinlich noch mehr Geld verdient.

Der Schrei

ORF III

„Der Schrei“ von Evard Munch (1863-1944)

Aga Khan Architekturpreis

Alle drei Jahre zeichnet die Aga Khan-Stiftung Gebäude aus, die mit traditionellen Materialien, nach alten Mustern und unter dem Aspekt des Wohlergehens der Menschen in den Räumen neu gebaut oder restauriert werden. Der Aga Khan Architekturpreis ist mit 500.000,- Dollar dotiert.

Aga Khan Architekturpreis

ORF III

Mit dem Aga Khan Architekurpreis ausgezeichnetes Gebäude in Tunis

Moderation: Christoph Takacs
Dokumentation


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Mein Donezk

    ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz zeigt „sein“ Donezk. Die ostukrainische Industriestadt ist seit Ausbruch des Konflikts Basis seiner Berichterstattung.

  • Indien: Die unsichtbaren Witwen

    Die Sünden einer Witwe sind verantwortlich für den Tod ihres Mannes - so ein Aberglaube. Aktivisten kämpfen in Indien gegen die Stigmatisierung von jungen Witwen an.

  • Fukushima: Eine tickende Zeitbombe

    Im Brennpunkt zeigt die Folgen des Erdbebens vom 11. März 2011 in Fukushima. Die Natur erobert sich Lebensräume zurück, die Menschen hingegen haben ihre verlassen müssen.

  • China: Generation der Zurückgelassenen

    In Zentralchina wachsen 80 Prozent der Kinder ohne ihre Eltern auf. Verantwortlich dafür ist die rigorose Wohnsitzkontrolle der chinesischen Regierung.