Artist in Residence

Station Rose

Nach „Station Rose Best of Webcasting“, einer Sendung, die von 2002 bis 2006 wöchentlich im deutschen Fernsehen sehen war, realisieren Station Rose nun ein neues Fernsehformat für ORFIII Artist in Residence. Auch diesmal geht es dem Duo wieder um das Experimentieren mit und das Finden einer neuen Sprache.

Die Filme im Internet:

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Ausstrahlungen:
Montag, 08. Dezember 2014

Dienstag, 09. Dezember 2014

Station Rose kreieren für ORFIII Artist in Residence eine Serie virtueller Formen, in deren Rahmen eine nicht chronologische Narration entsteht. Diese Formen können sowohl aus rein digitalen, am Computer entstandenen Animationen als auch aus Gesprächsfragmenten, Textanimationen oder aus Aufnahmen von realen Situationen bestehen. Letztere spielen an Orten, welche sich aus dem Umfeld der Künstlerin und des Künstlers ergeben, wie Performances, Festivals oder Fragmente von Reisen. All dies trifft im Storyboard aufeinander. Station Rose machen es sich dabei zur Aufgabe, den Moment vor der eigentlichen Handlung herauszuarbeiten. Die auf diese Art und Weise entstandene Ästhetik umfasst lo-res Handy-Videos genauso wie hi-res Inszenierungen.

station rose

ORF/HR/ARD

Station Rose (STR) wurde 1988 in Wien von der Künstlerin Elisa Rose und dem Musiker und Komponisten Gary Danner als offenes audiovisuelles Labor gegründet, nachdem beide an der Universität für Angewandte Kunst in Wien diplomiert hatten. Station Rose gilt als Pionier der Digital Culture, der Kunst der Neuen Medien, der Elektronischen Musik und der Net Art. Schon 1988 hatte STR das Internet in ihre Kunst integriert. 2002 förderte Station Rose eine neue TV-Ästhetik zu Tage, welche Glitches, Störungen und Freqenzen zulässt und prägte dafür den Begriff Youtubisierung. Ihre Sendung „Station Rose Best of Webcasting“, war zwischen 2002-2006 wöchentlich auf ARDdigital zu sehen.

station rose

ORF/HR/ARD

Mehr zu Station Rose:
www.stationrose.com

Ausstrahlung:

Montag, 08. Dezember 2014
Un_Commercial 01 - 09.00 Uhr
Un_Commercial 02 - 09.55 Uhr
Un_Commercial 03 - 10.25 Uhr
Un_Commercial 04 - 10.50 Uhr
Un_Commercial 05 - 11.25 Uhr
Un_Commercial 06 - 11.45 Uhr
Un_Commercial 07 - 12.20 Uhr
Un_Commercial 08 - 13.10 Uhr
Un_Commercial 09 - 14.00 Uhr
Un_Commercial 10 - 15.40 Uhr
Un_Commercial 11 - 16.35 Uhr
Un_Commercial 12 - 17.05 Uhr
Un_Commercial 13 - 17.35 Uhr
Un_Commercial 14 - 18.35 Uhr
Un_Commercial 15 - 19.25 Uhr
Dienstag, 09. Dezember 2014
Un_Commercial 16 - 01.20 Uhr


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • Bruno Hoffmann - Bitte entschuldigen Sie die Störung

    Der Künstler widmet sich der Bedeutung der Leerstellen des Systems Fernsehen, indem er die Unterbrechung im Programmfluss und die daraus resultierende Pause, den Umgang der Fernsehmacher mit Störungen, und die Defekte und ihre Rückschlüsse auf die Machart von Systemen reflektiert.

  • Free Lunch Society Talk Show

    Das bedingungslose Grundeinkommen - die Argumente dafür und Stereotypen dagegen - ist Thema von Christian Tods Filmkunstwerk.

  • Thomas Taube: „Sorry that I asked“

    7 Kernbereiche des Mediums Fernsehen reflektieren sich selbst auf ihrer Suche und ihrem schizophrenen, einsamen Weg durch die verlassene Hülle des Fernsehens. Die Geschichte spielt in einer unklaren, nicht weiter definierten Zukunft. Ob es in dieser Zukunft das Medium noch gibt, ist dabei völlig offen.

  • ENDZEIT und Zoon Politikon

    Pixel, Bytes & Film zeigt Anna und Jan Groos Tragikomödie aus 2015 „ENDZEIT“ und das dazugehörige TV-Special „Zoon Politikon“.