Artist in Residence

Klub Zwei - „BILDgenerationen“

Das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des „Artist in Residence“-Programms von ORF III ist „BILDgenerationen“, eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Der Film:

Trailer:

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Montag, 07. April, 23.20 Uhr
Wh.: Di. 02.50 Uhr, 04.50 Uhr und 13.30 Uhr, Mi. 12.50 Uhr

Im April kommt das letzte Fernsehkunstwerk der ersten Staffel des Artist in Residence Programms von ORFIII zur Ausstrahlung: BILDgenerationen. Eine Archivarbeit von Klub Zwei.

Wenn Simone Bader und Jo Schmeiser von BILDgenerationen sprechen, meinen die beiden Künstlerinnen zweierlei: Generationen von Bildern und Generationen von Bildproduzent_innen.

In ihrem Beitrag arbeiten sie mit dem Fernsehbildarchiv des ORF. Die im Archiv vorhandenen FernsehBILDgenerationen - die Bilder selbst und die, die sie generiert haben - werden gefunden, gesichtet, neu zusammengestellt und Informationstafeln und Kontexte hinzugefügt. Wie sehen historische Bild-, Ton-, Text-, Grafik-, Animations- und Schnittentscheidungen aus? Vergangene BILDgenerationen werden mit utopischen, interne mit externen BILDgenerationen konfrontiert.

Mehr dazu: www.klubzwei.at


Weitere Sendungen dieser Reihe:

  • „ME-Log“ Eni Brandner

    ME-Log ist eine Reflexion über künstliche und mediale Identitäten, die wir von uns selbst kreieren, und wie diese überzeichneten Bilder unser Bewusstsein manipulieren, und die Wahrnehmung von uns selbst und anderen beeinflussen.

  • die_anderen_bilder

    Eine Festplatte, übriggebliebene Daten aus einem zehn Jahre vergangenen Projekt - 2008 entstand der erste Kurzspielfilm der Filmemacherin und Autorin Iris Blauensteiner.

  • All the Time we Need

    ORF III startet die neue Staffel „Pixel, Bytes & Film - Artist in Residence“ mit dem Kölner Künstler Philipp Hamann und seinem Projekt, in dem er vier audiovisuelle Briefe Menschen und Orten widmet, die ihn berühren.

  • Bruno Hoffmann - Bitte entschuldigen Sie die Störung

    Der Künstler widmet sich der Bedeutung der Leerstellen des Systems Fernsehen, indem er die Unterbrechung im Programmfluss und die daraus resultierende Pause, den Umgang der Fernsehmacher mit Störungen, und die Defekte und ihre Rückschlüsse auf die Machart von Systemen reflektiert.