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Mo, 02.05.2016

Die Barbara Karlich Show

Wir sind die Alpenkaiser Österreichs

- das können Barbaras heutige Gäste allesamt von sich behaupten. Sei es, weil sie Österreich im Ausland aufgrund ihres überlangen Bartes vertreten, weil sie alle 3000-Meter-Gipfel in Österreich bestiegen haben, als Hüttenwirt ein besonderes Standesamt auf 1870 m beutreuen, oder in Wien ein ‚Miniatur-Tirol’ mit Bergen, Almen und Städten nachbilden. Mit dabei auch zwei beliebte ORF Moderatoren: Franz Posch, der in der Sendung mit ‚Mei liabste Weis’ die musikalische Tradition unseres Heimatlandes pflegt und sein Kollege Harry Prünster, der regelmäßig Österreichs schönst Alpenhütten präsentiert.
Vergangene Sendungen
Fr, 29.04.2016

Die Barbara Karlich Show

Lieben Frauen, was Männer nervt?

Wenn die erste Verliebtheit nach einiger Zeit langsam entschwindet, entdeckt man plötzlich Eigenschaften am Partner, die einem schön langsam auf die Nerven gehen. Wir gehen heute den Verhaltensweisen nach, die Männer an Frauen als nervtötend empinden. Sei es, dass diese zu oft nörgeln oder gar versuchen ihre Männer umzumodeln und zu ‚erziehen’.
Do, 28.04.2016

Die Barbara Karlich Show

Liebe muss weh tun

Liebe und Schmerz sind oft miteinander verbunden und die Bandbreite für Liebeskummer ist groß: Man leidet etwa darunter, dass die Liebe nicht erwidert wird oder man das Gefühl hat, dass man den Partner mehr liebt, als man von ihm geliebt wird. Manche Menschen verletzen einander innerhalb einer Beziehung und andere leiden darunter, dass diese in Brüche gegangen ist.
Mi, 27.04.2016

Die Barbara Karlich Show

Männer sind keine Alleskönner

Männer sollen arbeiten gehen, Geld verdienen, handwerklich geschickt sein, im Haushalt mithelfen, fürsorgliche Familienväter und obendrein noch gute Liebhaber sein. Kein Wunder, dass sich manche Vertreter des angeblich starken Geschlechts durch die Erwartungen moderner Frauen überfordert fühlen.
Di, 26.04.2016

Die Barbara Karlich Show

Single am Land: Das ist nicht immer leicht

Alleinstehende, die am Land leben, berichten von Schwierigekiten bei der Partnersuche, die es in der Stadt anscheinend nicht, oder nicht in diesem Ausmaß, gibt. Ist es tatsächlich so, dass die Auswahl an möglichen Partnern zu gering ist, es in der dörflichen Umgebung zu viel Getratsche gibt, man die meisten Gleichaltrigen schon seit dem Kindergarten kennt und sie außerdem zum Großteil bereits vergeben sind?