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300 Jahre Maria Theresia: Umfassender multimedialer ORF-Programmschwerpunkt präsentiert

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ORF-Schwerpunkt

300 Jahre Maria Theresia: Umfassender ORF-Programmschwerpunkt

Seit 2. Mai – mit neuem „Universum History“, Riha-Dokumentationen, Spielfilmen, Radiofeatures, ORF.at-Schwerpunkt u. v. m.
Maria Theresia lenkte als erste und einzige Frau die Geschicke des Habsburger-Reiches und wurde mit ihrer 40-jährigen Regentschaft (1740–1780) zu einer die Geschichte Österreichs über Jahrhunderte prägenden Persönlichkeit. Mit ihrer geschickten Heiratspolitik schaffte es die Mutter von 16 Kindern, halb Europa an sich und ihre Dynastie zu binden. Am 13. Mai 2017 jährt sich Maria Theresias Geburtstag zum 300. Mal. Diesen Anlass würdigt der ORF seit Anfang Mai mit einem umfassenden Programmschwerpunkt in all seinen Medien.

Die ORF-Höhepunkte zu 300 Jahre Maria Theresia

"Universum History: Maria Theresia - Majestät und Mutter": Gerti Drassl (Maria Theresia)

ORF/Interspot Film

Gerti Drassl (Maria Theresia)

Gerti Drassl als Maria Theresia
Die ORF-TV-Höhepunkte markieren die von Monika Czernin und Ernst Gossner gestaltete„Universum History“-Spiel-Dokumentation „Maria Theresia – Majestät und Mutter“ (Dienstag, 2. Mai, 21.05 Uhr, ORF 2), in der Gerti Drassl die Titelrolle verkörpert, weiters Georg Rihas neues Filmporträt „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“ (Dienstag, 9. Mai, 21.05 Uhr, ORF III) sowie dessen Kurzfassung: ein „Erlebnis Österreich“ des ORF Niederösterreich mit dem Titel „Von Schloss Hof bis Niederweiden – Maria Theresia, Majestät in NÖ“ (Sonntag, 7. Mai, 16.30 Uhr, ORF 2).
Außerdem, stehen u. a. neue Ausgaben der ORF-III-Reihe „Dokumente, die die Welt bewegen“ über „Maria Theresia – Die Matriarchin“ sowie des ORF-III-Formats „Aus dem Rahmen“ zum Thema „Das blieb von Maria Theresia“ (beides am Dienstag, 9. Mai) auf dem Programm.
Aus dem Rahmen: Das blieb von Maria Theresia

ORF/Clever Contents

Elfriede Iby, Karl Hohenlohe; Hofmobiliendepot

Weiters: Axel Cortis Fernsehfilm „Wie der Mond über Feuer und Blut“ (Freitag, 5. Mai, 23.30 Uhr, ORF 2) aus dem Jahr 1981 über Maria Theresias erstes Jahr als Regentin u. v. m.
"Wie der Mond über Feuer und Blut": Elisabeth Augustin (Maria Theresia), Friedrich von Thun (Franz von Lothringen)

ORF/Schönbrunn Film

Elisabeth Augustin (Maria Theresia), Friedrich von Thun (Franz von Lothringen)

Auch Radio Ö1 setzt einen Schwerpunkt zum 300. Geburtstag von Maria Theresia und bringt u. a. ein „Salzburger Nachtstudio“ (10. Mai, 21.00 Uhr), ein „Im Gespräch“ (11. Mai, 21.00 Uhr) mit Monika Czernin, Autorin des Buches „Liebet mich immer. Maria Theresia. Briefe an ihre engste Freundin“ und Gestalterin der neuen „Universum History“-Dokumentation, weiters ein „Apropos Klassik: Zu Ehren der Erzherzogin“ (13. Mai, 15.05 Uhr) sowie in der Woche ab 15. Mai vier „Radiokolleg“-Ausgaben (Montag bis Donnerstag, 9.30 Uhr) und tägliche „Betrifft: Geschichte“-Sendungen (17.55 Uhr).
Die ORF-Landesstudios berichten ebenfalls in allen Medien umfassend über Maria Theresia. Neben aktueller Berichterstattung bringt zum Beispiel das Landesstudio Wien einmal pro Monat in der „Wien heute“-Rubrik „Echt wahr“ Geschichten über die berühmte Habsburgerin. „Radio Wien“ wird in der Woche vor dem Jubiläum (13. Mai) Buchautoren zum Thema einladen sowie am Geburtstag selbst ein Porträt präsentieren. Außerdem steht anlässlich der Ausstellung „Maria Theresia und die Kunst“ im Schloss Belvedere von 23. bis 25. Oktober eine Radioserie auf dem Programm.
3sat präsentiert am Sonntag, dem 14. Mai, ab 6.00 Uhr Früh den Thementag „Mythos Habsburger“, der u. a. auch Georg Rihas neue Dokumentation „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“ (15.20 Uhr) zeigt, ebenso wie den Spielfilmklassiker „Maria Theresia – Eine Frau trägt die Krone“ aus dem Jahr 1951 mit Paula Wessely in der Titelrolle und Fred Liewehr als Franz Stephan (13.50 Uhr).
Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle Sendungen des ORF-TV-Programmschwerpunkts, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit. ORF.at gestaltet im Rahmen der aktuellen Kulturberichterstattung einen redaktionellen Schwerpunkt rund um „300 Jahre Maria Theresia“, und das Wissenschaftsportal science.ORF.at liefert vertiefende Informationen zu neuesten Forschungen über Maria Theresia.
In Entstehung ist außerdem ein von Robert Dornhelm inszenierter, topbesetzter ORF-Event-Zweiteiler „Maria Theresia“, der im kommenden Winterprogramm, zum Abschluss des Jubiläumsjahres, zu sehen sein wird.

Gerti Drassl als „Maria Theresia – Majestät und Mutter“ in aufwendigem „Universum History“-Doku-Drama

Auftakt des Maria-Theresia-Schwerpunkts am 2. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2
Zum Auftakt des Maria-Theresia-Schwerpunkts beleuchten Monika Czernin (Filmautorin) und Ernst Gossner (szenische Regie) am Dienstag, dem 2. Mai, um 21.05 Uhr in ORF 2 (auch als Hörfilm) in der „Universum History“-Produktion „Maria Theresia – Majestät und Mutter“ anhand neuer Brieffunde bisher unbekannte private Seiten der österreichischen Herrscherin. Gerti Drassl verkörpert in dem aufwendig gestalteten Doku-Drama die Titelrolle. Der Film entstand als Koproduktion von ORF, Interspot Film, ARTE, ZDF, Česká televize und BMB, gefördert von Fernsehfonds Austria und Land Niederösterreich.
Gedreht wurde von Dezember 2016 bis Jänner 2017 u. a. in den Kaiserappartements im Stift Klosterneuburg und auf Schloss Hof, auf Schloss Tratzberg in Tirol, in Schloss Schönbrunn sowie im Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien, außerdem in Paris.
In ihrer Regentschaft führte Maria Theresia mehrere große Kriege, stieß aber auch in der Zeit des Übergangs von Absolutismus zur Aufklärung eine Vielzahl von Reformen an. Als geschickte Diplomatin setzte sie aber auch viele ihrer 16 Kinder bei strategischen Hochzeiten ein, um die Vormachtstellung der Habsburger in Europa für die Generationen zu sichern. Maria Theresias Heiratspolitik, mit der sie von Wien aus ihre Fäden in ganz Europa zog, machte sie bald zur mächtigsten Herrscherin ihrer Zeit, zur „Ersten Dame Europas“ – oder, wie man bereits damals augenzwinkernd feststellte, zur „Schwiegermutter Europas“.
Dabei war der Beginn ihrer Regentschaft dramatisch. Kein Fürst Europas wollte eine Frau auf einem Thron akzeptieren. Mit Durchhaltevermögen und Diplomatie gelang es ihr, die Position der Habsburger in Europa wiederzugewinnen und zu festigen. Ihre Meisterleistung: den Erzfeind Frankreich, dominierende Großmacht in Europa und Gegner der Habsburger, zum Verbündeten zu machen. Durch die Verheiratung ihrer Kinder mit den Bourbonen, die neben Frankreich auch Spanien und Teile Italiens regierten, band sie halb Europa an sich und ihre Dynastie.
"Universum History: Maria Theresia - Majestät und Mutter": Gemälde von Maria Theresia und Joseph II., Bezirksmuseum Wien

ORF/Interspot Film

Gemälde von Maria Theresia und Joseph II., Bezirksmuseum Wien

Durch den Fokus auf Maria Theresias Bündnis- und Heiratspolitik entsteht das Bild einer Frau, die alles der Politik unterordnet und ihre Rolle als Mutter PR-wirksam einzusetzen weiß. Doch wer war Maria Theresia als Mensch? Durch erst vor Kurzem entdeckte neue Briefe der Kaiserin an ihre ehemalige Hofdame Sophie Enzenberg wird in „Universum History“ die Spannung zwischen der Monarchin und dem Menschen, der Heiratspolitikerin und der Mutter deutlich.
"Universum History: Maria Theresia - Majestät und Mutter": Maria Theresia (Gerti Drassl) am Schreibtisch.

ORF/Interspot Film

Maria Theresia (Gerti Drassl) am Schreibtisch.

Filmautorin und Regisseurin Monika Czernin: „Die einzige Frau auf Habsburgs Thron, die Ehefrau, Mutter und Freundin zum Thema eines Films zu machen, ist ein besonderes Privileg“
„Über die große Kaiserin einen Film drehen zu dürfen, ist eine besondere Herausforderung für jeden Regisseur – die einzige Frau auf Habsburgs Thron, die Ehefrau, Mutter und Freundin zum Thema eines Films zu machen, ist darüber hinaus ein besonderes Privileg für mich“, betont Regisseurin und Autorin Monika Czernin: „Der Film, den ich im Sinne hatte, sollte deshalb nicht nur der Ausnahmepersönlichkeit, sondern immer auch der Frau in Regierungsverantwortung auf den Grund gehen, ihrem politischen Instinkt, ihrer spezifischen Intelligenz, ihrer Stärke und ihrem Willen zur Macht. Und zwar zu jenem Zeitpunkt, als sie ihre Herrschaft nach den Erbfolgekriegen konsolidiert hatte und nun mit zwei Mitteln der Politik – der Diplomatie und der Heiratspolitik – die Landkarte Europas zu verändern begann.“
Ernst Gossner (szenische Regie): „Einfach toll, die Drassl!“
„Die Drassl als junge Maria Theresia bei den Dreharbeiten zu beobachten war bezaubernd und leicht. Als sie aber in die Rolle der alten und wehmütig-trauernden Maria Theresia schlüpfte, glaubte ich im ersten Moment, die Kaiserin selbst vor mir zu sehen. Nur eine so vielschichtige Schauspielerin wie Gerti Drassl kann diesen Spagat von alt zu jung, von leicht bis schwermütig so glaubhaft und gleichzeitig emotional darstellen. Einfach toll, die Drassl!“, zeigt sich Regisseur Ernst Gossner von der Zusammenarbeit mit Gerti Drassl begeistert. Gerti Drassl: „Ich bin davon überzeugt, dass man von Maria Theresia viel lernen kann“.
300 Jahre Maria Theresia: Umfassender multimedialer ORF-Programmschwerpunkt präsentiert

ORF/Hubert Mican

Gerti Drassl

Für Schauspielerin Gerti Drassl „ist Maria Theresia eine unglaublich faszinierende Frau. Ich habe mich sehr auf diese Rolle gefreut, weil man in der Produktion sehr viel Interessantes über die Kaiserin erfährt. Besonders den neuen Zugang zu Maria Theresia anhand aktueller Brieffunde fand ich unglaublich spannend“, so Drassl. Und weiter: „Mich hat sehr beeindruckt, wie verinnerlicht, wie sensibel diese Staatsfrau in ihren Briefen geschrieben hat. Es gibt viele spannende Aspekte in ihrem Leben, etwa wie sie sich als Frau – als Mutter, Ehefrau und Regentin – durchsetzen musste. Hauptanliegen des Films ist es, dass die Menschen ein persönliches Bild von Maria Theresia bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass man von Maria Theresia viel lernen kann“, so die gebürtige Südtirolerin.
"Universum History: Maria Theresia - Majestät und Mutter":

ORF/Interspot Film

Maria Theresia (Gerti Drassl) mit Tochter Marie Christine (Hanni Ellen Plank).

Interspot-Executive-Producer Heinrich Mayer-Moroni: „Eine besondere Verantwortung“
„Ein Film über die Habsburger-Ikone Maria Theresia, noch dazu zu einem 300-Jahre-Jubiläum, ist eine besondere Herausforderung und Verantwortung für eine Produktion und ihr Team, aber eine lösbare Aufgabe, wenn man für die aufwendigen Reenactments Gerti Drassl als inspirierende und überzeugende Darstellerin sowohl der jungen als auch der alternden Regentin zur Verfügung hat“, beschreibt Interspot-Executive-Producer Heinrich Mayer-Moroni die Dreharbeiten.
„Universum History“-Redakteur Tom Matzek: „Durch neu entdeckte Briefe können wir ein privates Bild der Herrscherin zeigen, wie es zuvor nicht sichtbar war“
„Durch Briefe, die von der Filmautorin Monika Czernin und dem Historiker Jean-Paul Lavandier erst jetzt entdeckt wurden, können wir ein privates Bild der Herrscherin zeigen, wie es zuvor nicht sichtbar war“, ergänzt „Universum History“-Redakteur Tom Matzek: „Am Ende ihres Lebens ist Maria Theresia eine einsame, leidende Frau – sie hat die Vormachtstellung der Habsburger in Europa gesichert, aber zu einem hohen persönlichen Preis: Denn ihre Kinder sind an andere europäische Herrscherhäuser verheiratet – sie wird sie niemals wiedersehen.“

Erbe Österreich: Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin

Maria Theresia - Vermächtnis einer Herrscherin

ORF/RIHA Film/Georg Riha

Schloss Schönbrunn

Dienstag, 9. Mai 2017
21.05 Uhr, ORF III
ORF III widmet sich der einzigen souveränen weiblichen Regentin unter den Habsburgern u. a. in Georg Rihas hochkarätiger neuer Dokumentation „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“. Eingebettet in einen mehrteiligen Themenabend feiert der 45-minütige Film im Rahmen der Reihe „Erbe Österreich“ am Dienstag, dem 9. Mai, um 21.05 Uhr, seine TV-Premiere.
In eine Zeit der Umbrüche als Tochter von Kaiser Karl VI. und Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel geboren, wird Maria Theresia durch das Fehlen eines männlichen Erbfolgers – und ohne zur Herrscherin erzogen worden zu sein – zur Monarchin.
Der Film „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“ (Drehzeit: 2016 bis Februar 2017) spannt einen opulenten Bilderbogen zwischen den Orten ihres Wirkens in Wien und Niederösterreich: von Schloss Schönbrunn über die Hofburg (inklusive Silberkammer) bis ins Marchfeld nach Schloss Hof und Niederweiden, aber ebenso in den Süden nach Wiener Neustadt und Laxenburg. Die als Pietas Austriaca bezeichnete Habsburgische Frömmigkeit wird über einen Ausflug nach Klosterneuburg thematisiert.

Programmschwerpunkt im Fernsehen im Überblick

Dienstag, 2. Mai 2017
21.05 Uhr, ORF 2:
Universum History: Maria Theresia – Majestät und Mutter
Dokumentation 2017, Regie: Monika Czernin und Ernst Gossner (szenisch)
Freitag, 5. Mai 2017
22.45 Uhr, ORF 2:
Universum History: Maria Theresia – Eine Kaiserin gegen Preußens Friedrich
Dokumentation 2008, Regie: Olaf Götz, Stephan Koester, Erica von Moeller
Universum History: Maria Theresia: Eine Kaiserin gegen Preußens Friedrich

ORF/ZDF Enterprise/Jan Prillwitz

Der Einmarsch der Preußen in Schlesien trifft Maria Theresia (Yasmina Djaballah) völlig unvorbereitet.

23.30 Uhr, ORF 2:
Wie der Mond über Feuer und Blut
Fernsehfilm 1981, Buch: Knut Boeser, Regie: Axel Corti
Sonntag, 7. Mai 2017
16.30 Uhr, ORF 2:
Erlebnis Österreich: Von Schloss Hof bis Niederweiden – Maria Theresia, Majestät in NÖ
Dokumentation 2017, Regie: Georg Riha (Kurzfassung der ORF-III-Doku „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“)
Dienstag, 9. Mai 2017, ORF III
20.15 Uhr:
Aus dem Rahmen: Das blieb von Maria Theresia
Magazin 2017
21.05 Uhr:
Erbe Österreich: Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin
Dokumentation 2017, Regie: Georg Riha
21.55 Uhr:
Mythos Geschichte: Dokumente, die die Welt bewegen.
Maria Theresia – Die Matriarchin
Dokumentation 2017, Regie: Robert Neumüller
22.20 Uhr:
Mythos Geschichte: Dokumente, die die Welt bewegen.
Marie Antoinette – Verräterin oder Opfer?
Dokumentation 2017, Regie: Robert Neumüller

22.50 Uhr:
Mythos Geschichte: Maria Theresia – Eine Kaiserin gegen Preußens Friedrich
Dokumentation 2008, Regie: Olaf Götz, Stephan Koester, Erica von Moeller
Sonntag, 14. Mai 2017 – 3sat-Thementag „Mythos Habsburg“
6.00 Uhr:
Sommerfrische – Reisen wie zu Kaisers Zeiten
Dokumentation 2016, Regie: Björn Kölz, Gernot Stadler
6.55 Uhr:
Schönbrunn – Quelle der Schönheit
Dokumentation 2002, Regie: Georg Riha
7.45 Uhr:
Zur Weltherrschaft berufen – Kaiser Karl V.
Dokumentation 2000, Regie: Franz Wagner und Otto Schwarz
8.25 Uhr:
Der selige Kaiser – Kaiser Karl I. von Österreich
Dokumentation 2004, Regie: Gerhard Jelinek und Kurt Schmutzer
9.10 Uhr:
Maximilian von Mexiko – Der Traum vom Herrschen
Dokumentation 2014, Regie: Franz Leopold Schmelzer
9.55 Uhr:
Kaiser Franz Joseph und das Salzkammergut
Dokumentation 2016, Regie: Lutz Maurer
10.40 Uhr:
Der wilde Wald der Kaiserin
Dokumentation 2012, Regie: Thomas Rilk
11.25 Uhr:
Erzherzog Johann – Visionär und Menschenfreund
Dokumentation 2009, Regie: Alfred Ninaus
12.15 Uhr:
Geliebter Johann, Geliebte Anna
Fernsehfilm 2009, Regie: Julian Roman Pölsler
13.50 Uhr:
Maria Theresia – Eine Frau trägt die Krone
Spielfilm 1950, Regie: Emil Edwin Reinert
15.20 Uhr:
Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin
Dokumentation 2017, Regie: Georg Riha
16.05 Uhr:
Marie Antoinette
Spieldokumentation 2005, Regie: David Grubin, Karim Kadi
17.40 Uhr:
Eine (fast) normale Familie
Dokumentation 2008, Regie: Eva Maria Kaiser und Gerhard Jelinek
18.30 Uhr:
Der letzte große Kaiser – Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht
Dokumentation 2016, Regie: Ronald und Roswitha Vaughan
19.25 Uhr:
Elisabeth – Die rätselhafte Kaiserin
Dokumentation 2006, Regie: Tom Matzek
20.15 Uhr:
Sissi
Spielfilm 1955, Regie: Ernst Marischka
21.55 Uhr:
Kronprinz Rudolf – Der Rebell
23.25 Uhr:
Kronprinz Rudolf – Mayerling
Fernsehfilm 2006, Regie: Robert Dornhelm
0.55 Uhr:
Das Attentat – Sarajevo 1914
Fernsehfilm 2014, Regie: Andreas Prochaska
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