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Vorstadtweiber (III): Hilde Dalik, Martina Ebm, Gerti Drassl, Nina Proll, Maria Köstlinger

ORF/Thomas Ramstorfer

Hilde Dalik, Martina Ebm, Gerti Drassl, Nina Proll, Maria Köstlinger

ab 8.1.2018

Es wird schmutzig in der „Vorstadt“!

Dritte Staffel der ORF-eins-Erfolgsserie mit Drassl, Köstlinger, Proll, Ebm und Dalik ab 8. Jänner
Es wird schmutzig! Denn wenn es einmal so weit gekommen ist, dass die „Vorstadtweiber“ an ein und demselben Strang ziehen, dann mit Sicherheit nur, um jemand anderen zu ruinieren. Schließlich ist nach einem Schuss in der Vorstadt kein Stein auf dem anderen geblieben: Während sich eine der Ladys im künstlichen Tiefschlaf erholt, sucht – und findet – die andere Trost in einem anderen als ihrem eigenen Ehebett. Der eine geht für seine Angebetete hinter Gitter – und für die anderen wird gerade die vermeintliche Liebe zum großen Gefängnis. Und dann ist da auch noch eine altbekannte Neue im Bunde, die mitten in einem üblen Rosenkrieg landet.
Die „Vorstadtweiber“ sind wieder voll in ihrem Element und lieben und leiden sich nach dem ORF-eins-Dakapo der aktuellen zweiten Staffel (jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr) ab 8. Jänner (jeweils um 20.15 Uhr und zum Auftakt auch um 21.10 Uhr) durch zehn neue Folgen. In den engen Kreis der „Vorstadtweiber“ nehmen Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Nina Proll und Martina Ebm in der dritten Saison auch Hilde Dalik auf.
Die "Vorstadtweiber" - Dreharbeiten: Nina Proll (Nicoletta Huber), Martina Ebm (Caroline Melzer), Hilde Dalik (Vanessa), Gerti Drassl (Maria Schneider)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Nina Proll (Nicoletta Huber), Martina Ebm (Caroline Melzer), Hilde Dalik (Vanessa), Gerti Drassl (Maria Schneider)

An der Seite der ORF-Drama-Queens sind erneut Juergen Maurer, Bernhard Schir, Philipp Hochmair und Johannes Nussbaum zu sehen. In weiteren Rollen spielen u. a. wieder Proschat Madani, Gertrud Roll, Thomas Mraz, Susi Stach, Branko Samarovski, Michael Dangl und Nicole Beutler.
Vorstadtweiber (III): Bernhard Schir, Murathan Muslu, Thomas Stipsits, Juergen Maurer, Philipp Hochmair.

ORF/Thomas Ramstorfer

Bernhard Schir, Murathan Muslu, Thomas Stipsits, Juergen Maurer, Philipp Hochmair.

Neu mit dabei in dieser dritten Staffel sind u. a. Thomas Stipsits als Scheidungsanwalt, Murathan Muslu als Krankenpfleger, Christoph Grissemann als Gebrauchtwagenhändler und Doris Golpashin als Putzfrau mit besonderen Talenten.
Die "Vorstadtweiber" - Dreharbeiten: Hilde Dalik (Vanessa), Christoph Grissemann (Werner Vogel)

ORF/MR Film/Hubert Mican

Hilde Dalik (Vanessa), Christoph Grissemann (Werner Vogel)

Auch hinter der Kamera steht wieder ein bewährtes Team: Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich. Regie führten Sabine Derflinger und Harald Sicheritz. Die Dreharbeiten in Wien und Umgebung gingen 2016 und 2017 über die Bühne.
Die dritte Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

Die „Vorstadtweiber“ und ihre Männer in TV, Kino und am Set

Nicht nur den Serienmontag in ORF eins erobern die „Vorstadtweiber“-Stars: Neben der aktuellen Berichterstattung in TV (u. a. in den „Bundesland heute“-Sendungen, der „ZiB“ und der ORF-2-Tagesschiene), Radio und online widmen sich auch zahlreiche weitere ORF-Fernseh-Formate der dritten Staffel der ORF-Erfolgsserie:
Vom „Kabarettgipfel“ (15. und 29. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins) zum „Was gibt es Neues?“-Ratespaß (12. Jänner, 21.40 Uhr, ORF eins) geht es für Thomas Stipsits. „Thema“ bringt am 15. Jänner um 21.10 Uhr in ORF 2 ein Porträt von Neo-„Vorstadtmann“ Murathan Muslu. Hilde Dalik ist am 16. Jänner um 22.00 Uhr in ORF eins in „DIE.NACHT“ zu Gast bei Dirk Stermann und ihrem neuen „Vorstadtweiber“-Chef Christoph Grissemann. Juergen Maurer stellt am 26. Jänner um 21.10 Uhr in ORF eins in „Was gibt es Neues?“ die Promifrage.
Und auch in zahlreichen weiteren ORF-Produktionen stürmen die „Vorstadtweiber“ und ihre Männer Filmset, TV-Bildschirme und Kinoleinwand: Während Martina Ebm für die gleichnamige ORF/ARD-Komödie zuletzt am Set für „Recht und Gerechtigkeit“ (AT) sorgte, wird bei den aktuellen Dreharbeiten zum ORF/ARD-Krimi mit Philipp Hochmair noch „Blind ermittelt“ (AT). In „Walking on Sunshine“ (AT), der neuesten ORF-Serie mit Robert Palfrader, die gerade entsteht, wird Proschat Madani mit den Hochs und Tiefs des Lebens konfrontiert. Und Murathan Muslu steht derzeit wieder für die sechste Staffel des ORF-Erfolgs „Schnell ermittelt“ vor der Kamera.
On air dreht sich für Thomas Stipsits derzeit jeweils am ORF-eins-Serienmontag um 21.05 Uhr im gleichnamigen Dakapo alles um „Altes Geld“. Philipp Hochmair präsentiert am Mittwoch, dem 6. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 2 mit dem ORF/BR-Melodram die „Kleine große Stimme“ zum Wiedersehen. „Vorstadtweiber“-Sprössling Johannes Nussbaum ist am Freitag, dem 8. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 2 im internationalen und vom ORF koproduzierten Spielfilm „Die Trapp-Familie: Ein Leben für die Musik“ zu sehen (ORF-Premiere).
Bernhard Schir beteiligt sich zum Auftakt der neuen ORF-Stadtkomödien-Reihe am Samstag, dem 23. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF eins an einer „Notlüge“. Und Hilde Dalik begibt sich am Neujahrstag um 21.50 Uhr in ORF 2 auf eine ORF/ZDF-„Kreuzfahrt ins Glück“.
Die „Vorstadtweiber“-Stars erobern mit einigen vom ORF im Rahmen des Film/Fernsehabkommens kofinanzierten Filmen derzeit aber auch die Kinoleinwand: Als Schauspielerin in der Krise findet sich „Anna Fucking Molnar“ alias Nina Proll gemeinsam mit Murathan Muslu in Sabine Derflingers Komödie wieder. Philipp Hochmair erlebt in „Tiere“ ein mysteriöses Beziehungsdrama der etwas anderen Art. Thomas Stipsits gerät an der Seite von Gerti Drassl und Proschat Madani als österreichischer UN-Soldat in der Sicheritz-Komödie „Baumschlager“ zwischen unerwartete Fronten. Und nach dem großen Erfolg in Kärnten und Osttirol erobert Juergen Maurer in der Klagenfurter ORF-Stadtkomödie ab 1. Dezember als „Harri Pinter, Drecksau“ auch österreichweit die Kinoleinwand.
Dreharbeiten zu Klagenfurter ORF-Stadtkomödie „Harri Pinter, Drecksau“: Philine Schmölzer, Robert Putzinger, Juergen Maurer

ORF/Graf Film/Petro Domenigg

Philine Schmölzer, Robert Putzinger, Juergen Maurer

Die „Vorstadtweiber“ gehen um die Welt

Der ORF-Serienhit ist auch international, und zwar sowohl on air als auch online, gefragt: Nach den ersten beiden ist auch die dritte Saison für die deutschen Zuseherinnen und Zuseher voraussichtlich ab Februar 2018 in Das Erste zu sehen. Außerdem begeisterten die ersten zehn Folgen das Schweizer Fernsehpublikum (SRF).
Jeweils als 3-DVD-Box sind die erste und zweite Staffel bereits im ORF-Shop, bei Hoanzl und im deutschen und österreichischen Medienhandel erhältlich. Die 3-DVD-Box mit den zehn neuen Folgen erscheint im März 2018.
Kampagne-Vorstadtweiber

ORF/Thomas Ramstorfer

„Vorstadtweiber“ zum Nachlesen
Porträts, ein Blick hinter die Kulissen, exklusive Interviews und umfangreiches Bildmaterial – auf 160 Seiten erzählt Autor Patrick Fux, was Fans und alle, die es noch werden wollen, über die Kultserie wissen sollten. „Vorstadtweiber – Das Buch zur Kultserie“ ist in allen Buchhandlungen und versandkostenfrei für Österreich und Deutschland auf www.styriabooks.at erhältlich.

Mit der dritten Staffel sind „Die Vorstadtweiber“ bald zu Gast in den heimischen Wohnzimmern. Doch wie hat alles begonnen? Wann sind Maria, Waltraud, Caro, Nicoletta und Maria einander zum ersten Mal begegnet? Wie wurden die fünf zu den berühmt berüchtigten „Vorstadtweibern“? Und was ist es, das die Ladys tatsächlich verbindet? Erfolgsautor Uli Brée wirft auf 204 Seiten einen Blick zurück und erzählt „Wie alles begann“. Der Roman „Vorstadtweiber – Am Anfang war die Lüge. Wie alles begann“ ist im Residenz Verlag erschienen.

„Vorstadtweiber“ auf der Suche nach dem Glück

„Alle suchen das Glück, doch sie finden es nicht unbedingt dort, wo sie es vermuten.“ So viel durfte Drehbuchautor Uli Brée zur dritten Staffel des ORF-Serienhits „Vorstadtweiber“ bereits verraten.
Gerti Drassl: „Diesmal wird es noch emotionaler“
"Vorstadtweiber (III)": Gerti Drassl

ORF/Thomas Ramstorfer

Gerti Drassl

Als Maria Schneider kämpft Gerti Drassl nun endgültig um die Trennung von Georg (Juergen Maurer), der es ihr aber mit allen erdenklichen Mitteln schwermacht. Drassl über ihre Rolle: „Jede Figur entwickelt sich auf ihre Art, jede Figur macht eine unglaubliche Gratwanderung durch. Und wie das auch im wahren Leben so ist, geht man manchmal zwei Schritte nach vorne und dann vielleicht auch wieder zurück.“ Weiter über die dritte Saison: „Jede Staffel hat ihre eigene Farbe, diesmal wird es noch emotionaler. Die Frauenbeziehungen, die am Anfang recht oberflächlich waren, gehen tiefer. Da wird sich zeigen, dass die ,Vorstadtweiber‘ gemeinsam schon eine große Kraft haben. Und natürlich passiert auch immer wieder etwas, mit dem niemand gerechnet hätte.“
Martina Ebm: „Jede kämpft um ihr eigenes Glück“
"Vorstadtweiber (III)": Martina Ebm

ORF/Thomas Ramstorfer

Martina Ebm

Einen ähnlichen Ausblick gibt Martina Ebm, die erneut die mit Hadrian Melzer (Bernhard Schir) verheiratete Caro spielt – Eheprobleme inklusive: „Diesmal stehen die ,Vorstadtweiber‘ und ihre Konstellationen im Mittelpunkt. Die oberflächlichen Bindungen bleiben bestehen, jede kämpft um ihr eigenes Glück. Doch dahinter kämpfen sie gemeinsam für etwas, haben einen gemeinsamen Fokus.“
Hilde Dalik als neues „Vorstadtweib“
"Vorstadtweiber (III)": Hilde Dalik

ORF/Thomas Ramstorfer

Hilde Dalik

In den engen Kreis der „Vorstadtweiber“ nehmen Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm und Nina Proll diesmal mit Hilde Dalik eine altbekannte Neue im Bunde auf. Als Vanessa kämpft sie um ihre Existenz in der noblen Vorstadt. Ihr Ehemann will sie finanziell und gesellschaftlich vernichten, und so liegt es nicht nur nahe, dass sie Freundschaft mit Waltraud schließt, sondern auch Gefallen an so manchem „Vorstadtmann“ findet – gerade wenn dieser selbst in einer tiefen Krise steckt. Dalik: „In der dritten Staffel ist für jeden etwas dabei. Alles, was das Herz begehrt. Für Krimifans und alle, die Komödien lieben. Es ist fast jedes Genre vertreten – das sollte also niemand verpassen.“
Thomas Stipsits: Der Neue in der Vorstadt
"Vorstadtweiber (III)": Thomas Stipsits

ORF/Thomas Ramstorfer

Thomas Stipsits

Thomas Stipsits ist erstmals dabei und gibt Dr. Rudi Bragana, Scheidungsanwalt und Ex-Ehemann von Psychotherapeutin Dr. Barbara Bragana (Nicole Beutler): „Ich spiele einen Scheidungsanwalt, der einen ganz speziellen Fall betreuen muss und schließlich irgendwie und eigentlich ganz ungewollt zu einem Love-Interest wird. Rudi ist selbst geschieden, fühlt auf einmal den zweiten Frühling im Herzen – und greift dann einfach zu.“
Uli Brée: „Alle suchen das Glück“
Drehbuchautor Uli Brée über die neuen Folgen: „Mein Motto für die dritte Staffel: Alle suchen das Glück, doch sie finden es nicht unbedingt dort, wo sie es vermuten. Dann sollen auch viele Rechnungen beglichen werden, die schon lange offen sind. Und natürlich gibt es auch neue Love Interests.“

Mehr zum Inhalt der dritten Staffel

Nach dem Schussattentat lag Waltraud Steinberg (Maria Köstlinger) zwei Monate im künstlichen Tiefschlaf. Als sie erwacht, sieht sie sich umringt von ihren Freundinnen – und von Lügen, Missgunst und Selbstsucht. Während sich Waltraud zurück ins Leben kämpft, um für ihr Baby da zu sein, kämpft Maria (Gerti Drassl) endgültig um die Trennung von Georg (Juergen Maurer), der es ihr aber mit allen erdenklichen Mitteln schwermacht.
Caroline (Martina Ebm) ahnt das Schlimmste, da die ehemals politischen Kontrahenten Hadrian (Bernhard Schir) und Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair) nun gemeinsam Karriere machen wollen. Und so sucht sie sicherheitshalber Trost und Ablenkung mit einem anderen Mann. Nicolettas (Nina Proll) Situation ist doppelt tragisch: Zum einen befürchtet sie, dass Waltraud irgendwann doch wieder die Erinnerung an die dramatischen Ereignisse rund um ihre Hochzeit findet. Zum anderen hat ihre Liebe Jörg (Thomas Mraz) die Schuld an dem Schussattentat auf sich genommen und sitzt nun für sie hinter Gittern.
Vanessa (Hilde Dalik) hingegen kämpft um ihre Existenz in der noblen Vorstadt. Denn nachdem bewiesen ist, dass ihr Ehemann nicht der leibliche Vater ihrer beiden Kinder ist, will dieser sie finanziell und gesellschaftlich vernichten. Und da liegt es nicht nur nahe, dass sie Freundschaft mit Waltraud schließt, sondern auch Gefallen an so manchem „Vorstadtmann“ findet, der ohnehin gerade in einer tiefen Krise steckt.
Die Zeit vergeht, und drei Monate nachdem die „Vorstadtweiber“ mit einem waghalsigen Plan Maria (Gerti Drassl) aus der ehelichen Falle befreit haben, haben sich die Dinge in der Vorstadt neu sortiert: Nicoletta (Nina Proll) hat eine Entscheidung getroffen, was ihre Beziehung zu Jörg (Thomas Mraz) betrifft. Caro (Martina Ebm) ist dabei, sich ein selbstständiges Leben zu erkämpfen, zumal Hadrian (Bernhard Schir) sie bereits durch eine der anderen Damen ersetzt hat. Waltraud (Maria Köstlinger) muss feststellen, dass ihre Putzfrau (Doris Golpashin) erstens ihre Finger nach Simon (Johannes Nussbaum) ausstreckt und zweitens besondere Talente hat.
Georg (Juergen Maurer) findet sich hinter Gittern wieder, und sein Anwalt Rudi (Thomas Stipsits) versucht, ihn aus dem Gefängnis zu bekommen, während Anna sich schützend vor Marias Kind wirft. Eines aber eint alle: der Hass auf Joachim (Philipp Hochmair). Der ist hinterhältig wie nie und rennt außerdem immer noch als Mörder von Josef Steinberg (Simon Schwarz) auf freiem Fuß herum. Warum also nicht zusammenhalten? Schließlich ist es bei Vorstadtweibern wie bei den Musketieren: Eine für Alle, alle für Eine.

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