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"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Jakob Seeböck (Lukas Roither), Kristina Sprenger (Karin Kofler)

ORF/Beo Film/Stefan Haring

Jakob Seeböck (Lukas Roither), Kristina Sprenger (Karin Kofler)

13.2. | 21:05

Dakapo für „Soko Kitzbühel“-Special

„Und nichts war wie zuvor“, wenn Karin Kofler (Kristina Sprenger) und ihr Vater Hannes (Heinz Marecek) von der Vergangenheit eingeholt werden und sich alles um die ganz private Geschichte der Koflers dreht.
Dienstag, 13. Februar 2018
21.05 Uhr, ORF eins

Hörfilm in Zweikanaltontechnik

Untertitelung: ORF TELETEXT S 777
Auf die „Soko Kitzbühel“ wartet um 21.05 Uhr der zweite und letzte Teil der neunzigminütigen Spezialfolge „Und nichts war wie zuvor“, der Kristina Sprenger, Jakob Seeböck und Ferry Öllinger in Angst und Schrecken versetzt.
Neben den Alpen-Cops dürfen Christine Klein und das detektivisch ambitionierte Duo Heinz Marecek und Andrea L'Arronge nicht fehlen. Unter der Regie von Olaf Kreinsen sind in weiteren Rollen u. a. Vadim Glowna, Tonio Arango, Tanja Raunig, Cornelius Obonya, Nina Petri und Paul Matic zu sehen. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Martin Ambrosch.

Mehr zum Folgeninhalt:

21.05 Uhr:
Soko Kitzbühel – Und nichts war wie zuvor (2)
Der wegen Raubes mit Todesfolge verurteilte Otto Pfeiler (Tonio Arango) soll wegen Haftuntauglichkeit vorzeitig entlassen werden. Der Grund: Pfeiler ist todkrank. Hannes Kofler (Heinz Marecek) wird kontaktiert, weil er die Entlassung befürworten soll. Denn bei dem Überfall auf einen Geldtransporter, den Otto Pfeiler mit einem Komplizen 1994 verübt hat, wurde seine Frau Irene, Kommissarin Koflers Mutter, erschossen.
Während Hannes die Vergangenheit lieber ruhen lassen möchte, folgt Karin ihrem inneren Drang, die Umstände, die zum gewaltsamen Tod ihrer Mutter führten, endlich vollständig zu ergründen. Denn Otto Pfeiler hatte einen Komplizen, der nie gefasst wurde. So wie auch das Geld aus dem Überfall verschwunden blieb. Karin macht sich also, gegen den Willen ihres Vaters, auf Spurensuche, getrieben von dem Gedanken, einmal, nur ein einziges Mal, dem Mörder ihrer Mutter in die Augen schauen zu können. Um Klarheit zu haben. Und um abschließen zu können. Und vielleicht, um endlich zu verstehen.

Bildgalerie:

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Nina Petri (Judith Amtmann), Kristina Sprenger (Karin Kofler)

ORF/Beo Film/Stefan Haring

Nina Petri (Judith Amtmann), Kristina Sprenger (Karin Kofler)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Jakob Seeböck (Lukas Roither)

ORF/Beo Film/Stefan Haring

Jakob Seeböck (Lukas Roither)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Kristina Sprenger (Karin Kofler)

ORF/Beo Film/Stefan Haring

Kristina Sprenger (Karin Kofler)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Cornelius Obonya (Manfred Hofer)

ORF/Beo Film/Stefanie Leo

Cornelius Obonya (Manfred Hofer)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Cornelius Obonya (Manfred Hofer), Jakob Seeböck (Lukas Roither)

ORF/Beo Film/Stefanie Leo

Cornelius Obonya (Manfred Hofer), Jakob Seeböck (Lukas Roither)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Vadim Glowna (Anton Pfeiler)

ORF/Beo Film/Stefanie Leo

Vadim Glowna (Anton Pfeiler)

"Soko Kitzbühel: Und nichts war wie zuvor (2)": Tanja Raunig (Sandra Pfeiler)

ORF/Beo Film/Stefanie Leo

Tanja Raunig (Sandra Pfeiler)

Mit
Kristina Sprenger (Karin Kofler),
Jakob Seeböck (Lukas Roither),
Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg),
Heinz Marecek (Hannes Kofler),
Ferry Öllinger (Kroisleitner),
Christine Klein (Dr. Haller),
Vadim Glowna (Anton Pfeiler),
Tonio Arango (Otto Pfeiler),
Nina Petri (Judith Amtmann),
Tanja Raunig (Sandra Pfeiler),
Cornelius Obonya (Manfred Hofer),
Heide Hoffmann (Bettina Hofer),
Paul Matic (Gefängnisarzt),
Markus Hamele (Makrus Schindler),
Manfred Sarközi (Christoph Körner) u.a.

Buch: Martin Ambrosch
Regie: Olaf Kreinsen
„Soko Kitzbühel – Und nichts war wie zuvor“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.
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Live-Stream + Video-on-Demand
„Soko Kitzbühel“ ist
nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.
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