Mit dem Rad auf Tour

Mit dem Rad in den Urlaub oder auf einen Auflug zu fahren, macht es möglich die Landschaft zu genießen und trainiert gleichzeitig den Körper. Wie man eine Radtour am besten planen sollte und welche Ausrüstung dazu nötig ist, erklärte der Race Across America Sieger Christoph Strasser.

Er fährt beim härtesten Radrennen der Welt mit und hat auch in diesem Jahr das Race Across America gewonnen. Christoph Strasser ist somit absoluter Profi, wenn es um die optimale Routenplanung und den professionellen Umgang mit dem Rad geht. Körperliche und geistige Fitness seien neben einem starken Team für die Teilnahme beim Race Across America unverzichtbar, so Christoph Strasser.

Mann und Frau auf dem Fahrrad

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Bei Radtouren sei wichtig, dass das Material, mit dem man fahre, passend für die Vorhaben sei und man mit ausreichend Flüssigkeit ausgestattet ist. Beim Fahrrad müsse man darauf achten, dass genügend Sicherheit durch Beleuchtung gegeben ist. 5-6 Bar Reifendruck seien für die Straße zu empfehlen. Die Haltung am Fahrrad sei ebenfalls wichtig, daher solle man darauf achten, dass der Lenker nicht zu weit unten und oder zu weit vorne eingestellt ist. Die Verpflegung solle man so konstant und regelmäßig wie möglich zuführen und nicht zu viel auf einmal essen. Außerdem müsse man genau Länge und Ziel der Radtour planen, um die Ausrüstung darauf abzustimmen. Etwas Kleingeld für Jausen, möglichst einen Ausweis und auch die E-Card sollten für den Fall eines Unfalls bei sich getragen werden. Wichtig sei auch, sich bei der Kleidung auf die Wetterlage vorzubereiten und auch eine Schlechtwetter-Alternative bei sich zu haben. Besonders wichtig sei bei der Fahrt vor allem einen Helm zu tragen und die Tour, wenn sie über mehrere Tage dauern soll, über Etappen einzuteilen.

Der „Guten Morgen Österreich“-Experte

  • Christoph Strasser, Race Across America Sieger