Probenraum

Die Ruhe vor dem Sturm

Quelle: ORF

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Zabine zeigt sich mehr als überglücklich, dass sie nun im Finale steht: "Es freut mich natürlich, dass ich gut angekommen bin." Dabei hatte sie am Anfang durchaus ihre Schwierigkeiten mit dem harten Tanztraining. "Das Training tut wirklich weh, man entwickelt echt überall eine Hornhaut", beschrieb sie verzweifelte Momente. "Wenn einem alles weh tut und man trainiert aber weiter, dann gehen die Schmerzen wieder weg." So verwandelte sich die ehemalige "Alpinkatze" in eine elegante Tänzerin, die wie eine Tigerin über das Parkett schleicht und gemeinsam mit Alexander Zaglmaier Sympathien und Punkte sammelt. Zabine: "Mein letzter Herzenswunsch wäre jetzt, den Showtanz zeigen zu dürfen." Für ihren Tanzpartner Alexander Zaglmaier "ist ein Traum in Erfüllung gegangen und es ist wunderschön, dabei zu sein."

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Durch starke Steigerungen mit jeder Folge tanzte sich Ö3-Wecker-Moderator Peter L. Eppinger an der Seite von Tanz-Profi Julia Polai in die Herzen der Zuseher. Auch die Tatsache, dass Eppinger nicht ganz so als Tanzneuling in die Sendung gestartet ist, wie er anfangs angegeben hatte, konnte seiner Popularität keinen Abbruch tun. Eppinger hat "große Vorfreude" in sich und "noch 20 bis 30 Prozent Kraftreserven, die werde ich - wie beim Öffnen einer Energydose - beim Finale rauslassen." Seine Tanzpartnerin Julia Polai: "Es war auf jeden Fall eine Superzeit und jeden Muskelkater zehn Mal wert!"

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Weil er "ein Bühnentier ist" und "das Wenige, was er macht, so überzeugend" sei, nannte Ex-"Dancing Stars"-Kandidatin Timna Brauer ihren Kollegen Klaus Eberhartinger bereits vor Beginn der dritten Staffel der ORF-Unterhaltungsshow als möglichen Sieger. Und Eberhartinger hofft, "dass wir auch dazu kommen werden, den Showtanz zu zeigen. Nicht weil wir gewinnen wollen, sondern weil wir sehr hart daran gearbeitet haben und weil wir ihn dem Publikum nicht ersparen wollen." Seine Profipartnerin Kelly Kainz: "Wir müssen nichts mehr beweisen, jetzt geht es ums Genießen."