Die Jubiläumsmillionenshow

Armin Assinger (ORF)

In der „Jubiläums-Millionenshow“ gab es neben zehn neuen Kandidaten auch in Zuspielungen ein Wiedersehen mit den Highlights der vergangenen 499 Ausgaben – von den schrillsten Kandidaten, über die schnellsten bei den Auswahlrunden, vom Meistern der kniffligsten Fragen bis zu absoluten Blackouts, vom Freudentaumel der Sieger bis zur Verzweiflung bei einer falschen Antwort. Zu sehen gab es unter anderem Anna Schneider aus Wien, die die Auswahlrunde in nur 1,38 Sekunden bewältigte oder auch Harald Schwarz, der zur Beantwortung der meisten Fragen nicht einmal die vier Antwortmöglichkeiten benötigte und selbstverständlich erinnerte Armin Assinger auch an seine fünf Millionärinnen.

Armin Assinger: „Vor sieben Jahren hätte ich nicht gedacht, dass am 27 Juni 2009 die 500. 'Millionenshow' mit mir auf Sendung gehen wird. Umso mehr freut es mich, dass wir nach wie vor keinerlei Verschleißerscheinungen haben und ich freue mich gemeinsam mit dem Team auf die nächsten 500 Ausgaben. Besonders gerne würde ich dann auch wieder einmal einem Kandidaten oder einer Kandidatin zum Millionengewinn gratulieren – also nicht vergessen: anmelden, kommen und gewinnen.“

Armin Assinger (ORF)

Die „Millionenshow“-Kandidatenstatistik

Inklusive der Jubiläumsausgabe erhielten 5.000 Kandidatinnen und Kandidaten das Ticket für die „Millionenshow“. Der Männer/Frauen-Anteil der Kandidaten liegt in der Auswahlrunde bei jeweils 50 Prozent: Und so nahmen bisher 2.500 Kandidaten und 2.500 Kandidatinnen im Studio Platz. Nach Bundesländern ergibt sich folgende Verteilung: 278 kamen aus dem Burgenland, 387 aus Kärnten, 806 aus Niederösterreich, 599 aus Oberösterreich, 467 aus Salzburg, 610 aus der Steiermark, 450 aus Tirol, 266 aus Vorarlberg und 1.121 aus Wien. Weiters kamen 16 Kandidaten nicht aus Österreich – neun von ihnen waren aus Italien und drei aus Deutschland. 605 Frauen und 656 Männer konnten bei Armin Assinger die Auswahlhürde als Schnellster bewältigen. Die Euromillion konnte bisher ausschließlich von Damen – Christiane de Piero, Sigrid Weiß-Lutz, Karin Huber, Elfriede Awadalla und Heide Gondek – geknackt werden. Vier weitere Male wurde die Millionenfrage gestellt, die Kandidaten entschlossen sich aber keine Antwort zu geben und die 300.000 Euro zu nehmen.