Die Promi-Millionenshow für den Life Ball 2015

Noch bevor am 16.Mai in Wien die 23. Ausgabe des Life Ball über die Bühne geht, stellen vier Prominente bei Armin Assinger ihr Wissen auf die Probe. Simone Stelzer, Birgit Sarata, Jürgen Maurer und Andreas Vitasek möchten für den guten Zweck eine möglichst hohe Summe erspielen.

Jürgen Maurer, Simone Stelzer, Armin Assinger, Birgit Sarata und Andreas Vitasek (ORF)

Jürgen Maurer (ORF)

Der Schauspieler Jürgen Maurer geht gelassen an die Sache heran:„Ich bin nicht sonderlich nervös, mir geht es gut. Ich habe ja kein Image zu verlieren. Wenn ich nichts weiß, ist es okay, und wenn ich etwas weiß, ist es toll, den Sponsoren Geld für den Life Ball aus der Tasche zu ziehen." Zu seinen Angstthemen meint er: „Schwierig wird es bei „Kunst, Kultur und Geisteswissenschaftlichem und auch bei Naturwissenschaften und Sport – bei Motorrädern kenne ich mich besser aus“.

Birgit Sarata (ORF)

Birgit Sarata weiß um ihre Stärken und meint: „Ich bin ein wandelndes Lexikon, aber der Teufel schläft nicht“. Dennoch ist sie einigermaßen nervös vor ihrem Antreten: „Ich habe so Herzklopfen, wenn ich auf diesem Sessel sitze, aber ich habe schon von wirklich intelligenten Leuten gehört, die schon in der ersten Runde rausfallen, ich hoffe das passiert mir nicht. Wenn es schwerer wird, tue ich mir leichter.“

Andreas Vitasek (ORF)

Kabarettist Andreas Vitasek weiß um das Risiko seines Antretens: "Es besteht die Gefahr, dass man sich als Volldepp outet. Peinlich ist es aber dann, wenn man eine Frage aus dem eigenen Gebiet nicht weiß, das ist dann unangenehm.“ Alles riskieren möchte er auf jeden Fall nicht: „Man ist schon mehr bedacht, wenn man für andere etwas erspielen soll, das heißt die Zocklaune geht gegen null. Ich werde mir alle Mühe geben.“

Simone Stelzer (ORF)

Sängerin Simone Stelzer würde gerne mit Armin Assinger die Rollen tauschen:„Die Fragen zu stellen wäre mir persönlich lieber." Weil die Chancen dafür allerdings schlecht standen, war die Sängerin im Vorfeld nicht untätig: „Während meiner Vorbereitung habe ich Quizduell gespielt, was mir gar nichts gebracht hat, und ich habe vor allem meine Umgebung genervt, weil ich ihnen immer Fragen gestellt habe.“ Als Ziel nennt sie : „Bis zu einer gewissen Summe möchte ich es schon schaffen. Aber eigentlich setze ich mir da keine Grenzen – Gery Keszler freut sich über jede Summe.“