Die Promi-Millionenshow für Licht ins Dunkel

Gleich zu Beginn des Jahres fordert Armin Assinger vier Prominente heraus, um für den guten Zweck möglichst viel Geld zu erspielen. Die Mutigen sind diesmal Sängerin Angelika Kirchschlager, Schauspielerin Julia Cencig, Science Buster Werner Gruber und Fernsehkoch Alexander Kumptner.

Alexander Kumptner (ORF)

Für die "Promi-Millionenshow" hat sich Albertina Küchenchef und "Schmatzo"-Koch, Alexander Kumptner bestens vorbereitet: "Ich hab mir diese 'Millionenshow'-App runtergeladen. Allerdings hab ich es übertrieben und die Melodie kann ich jetzt schon nicht mehr hören." Über seine Quiz-Kollegen meint er: "Wir haben schon ein Motto. Wir sind die vier Musketiere - Einer für alle, alle für einen! Teamwork ist angesagt."

Angelika Kirchschlager und Armin Assinger (ORF)

Angelika Kirchschlager ist auf den Opern- und Konzertbühnen der Welt zu Hause. Sie hat lange nachgedacht, ob sie kommen soll - aber jetzt freut sie sich darauf: "Nach der Probe habe ich gemerkt, dass in der Mitte zu sitzen viel weniger schlimm ist, als ich gedacht habe. Am meisten Angst habe ich aber vor Fragen, die eigentlich jedes Volksschulkind wissen sollte - wo man einfach weiß, dass das am Lehrplan gestanden ist." Während des Spiels zeigte sich Angelika Kirchschlager auch von einer neuen Seite und beschloss zu zocken - jedoch mit Bedacht, und so versprach sie: "Sollte ich verlieren, mache ich so viele Benefizabende, bis das Geld wieder herinnen ist."

Armin Assinger und Julia Cencig (ORF)

Bevor Julia Cencig am 24. Februar um 20.15 Uhr ihren Dienst als neue "Soko Kitzbühel"-Kommissarin antritt, stellt sie - trotz immensen Lampenfiebers - ihr Wissen in den Dienst der guten Sache. Bereits im Vorfeld verriet sie: "Ich bin momentan außer nervös nur nervös. Und das ist so seitdem ich angefragt wurde." Als Tochter von zwei Lehrern ist die Versagensangst besonders groß: "Meine Eltern sind wandelnde Brockhäuser auf zwei Beinen." Doch bereits die Vorbereitung brachte neue Erkenntnisse: "Ich habe mir im Vorfeld einen Globus und einen Kinderatlas gekauft. Außerdem sehr oft die 'Millionenshow' online gespielt. Und über die Zeit bin ich draufgekommen - so wenig weiß ich gar nicht."

Werner Gruber (ORF)

Werner Gruber ist Physiker, Universitätslektor, Direktor des Planetariums, Autor und Mitglied der "Science Busters". Mit so viel Wissen, ist kein Platz für Nervosität: "Es geht um einen guten Zweck - und so lange ich die naturwissenschaftlichen Fragen beantworten kann, bin ich zufrieden." Doch auch Werner Gruber ist sich seiner Schwachstellen bewusst: "Da gibt es durchaus viele Gebiete - Sport, Sprachen, Klatsch, Schauspiel, Germanistik und viele andere. Aber der Vorteil ist, ich von Natur aus relativ ruhig."