Bei Armin Assinger stellen sich diesmal Christina Stürmer, Michael Ostrowski, Stephan Eberharter und Harry Prünster in den Dienst der guten Sache und versuchen, viel Geld für "Licht ins Dunkel" zu erspielen.

Christina Stürmer (ORF)

Christina Stürmers Ziel für die Show ist es, mindestens bis zur zweiten Gewinnstufe – das sind 10.000 Euro – zu kommen. Aber natürlich kämpft auch sie mit den Ängsten, die allen vertraut sind, die Armin Assinger im Studio gegenüber sitzen: " Ich glaube schon, dass ich viel weiß, aber das kommt halt immer auf das Wissensgebiet an. Bitter ist es nur, wenn die Frage für alle klar ist und ich dann da sitze und für mich gar nichts klar ist.“

Michael Ostrowski (ORF)

Michael Ostrowksi wurde - ähnlich wie Stephan Eberharter - von Armin Assinger direkt eingeladen: „Ich habe Armin im September zufällig bei der ORF-Programmpräsentation getroffen – er hat dann gesagt 'und bist dabei?' – und ich habe spontan geantwortet: 'Ja, ich bin dabei'.“

Armin Assinger, Harry Prünster (ORF)

Harry Prünster verrät seine Strategie schon vor der Aufzeichnung: "Ich bin überhaupt kein Zocker, ich bin nie ein Spieler gewesen – wenn ich was nicht weiß, dann höre ich lieber auf, denn 'Licht ins Dunkel' braucht jeden Cent. Mit der Angst sich zu blamieren muss man einfach leben – und wenn man gerne auf der Bühne steht, muss man auch mutig sein. Leicht sind nur die Fragen, auf die man die Antwort weiß", meint der Moderator.

Stephan Eberharter (ORF)

Stephan Eberharter wurde von Armin Assinger in Schladming „angeworben“: „Ich habe mich nach meiner aktiven Karriere ein wenig zurückgezogen und wollte eigentlich nie mitmachen. Heuer habe ich Armin bei der WM in Schladming getroffen und wir waren in einer netten Gruppe beieinander – als er dann gefragt hat 'magst nicht einmal kommen?', hab ich Okay gesagt.“