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 In den letzten Jahrzehnten ist die Lebenserwartung bei Hund und Katze deutlich gestiegen. Grund ist eine geänderte Einstellung unseren Tieren gegenüber, verbunden mit verbesserter Fütterung und tierärztlicher Versorgung. Wenn ihr vierbeiniger Liebling also in die Jahre kommt, bedeutet das keinesfalls, dass er zum alten Eisen gehört.
Wie sie die goldenen Jahre ihres Hundes bewahren können: durch gezielte Bewegung, d.h. öfters täglich kleinere Runden, um ihren Liebling nicht zu überfordern. Spaziergänge sind extrem wichtig, weil sie die Muskelbewegung fördern und die „Gelenke ölen“.
Ganz wichtig: Laufendes Beobachten, ob sich im Verhalten oder in den Gewohnheiten Ihres Tieres etwas ändert wie zum Beispiel beim Essen oder Trinken; Unruhe in der Nacht. Auch bei Hunden ändert sich im Alter das Organprofil – die Leber, die Niere lassen in ihrer Funktion oft nach. Gerade dann muss mit tierärztlicher Hilfe gezielt unterstützt werden. Unser Zusatztipp: gezielte Bewegung, richtige Ernährung und viel Liebe! |