DER PROFI HILFT
"Mein Kindheitstraum, täglich mit Vierbeinern und Befellten zusammen zu sein, ist in Erfüllung gegangen." Dr. Thomas Czedik-Eysenberg


Lebenslauf

Tierklinik Rodaun
Dr. Thomas Czedik-Eysenberg. (ORF)
Hier finden Sie die gesammelten Tipps unseres Tierarztes.
Zahnstein bei Katzen
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Zahnpflege ist ein wichtiges Thema. Zahnsteinentfernung bei Katzen ist nur unter Narkose möglich, da sich die Tiere vor dem hohen Ultraschallton fürchten.

Warum kann Zahnstein gefährlich sein?
Eine angeborene Schwäche des Immunsystems kann zu chronischen Entzündungen des Zahnfleischs führen. Und das ist bei Katzen die häufigste Erkrankung im Maul. Chronische Zahnfleischentzündungen können Herz-, Leber- und Nierenschäden verursachen. Auslöser können Viren oder Infektionen sein - die häufigsten Probleme sind jedoch bakterielle Beläge auf den Zähnen. Diese Beläge entstehen, wenn Nahrungsreste an den Zähnen haften bleiben. Von den Belägen ernähren sich die Bakterien und vermehren sich rasant. Einige dieser Bakterien bilden Giftstoffe, die zu Entzündungen führen. Also frühes Putzen schützt auch bei Katzen. Wenn die Zähne professionell gereinigt werden, bleibt auch das Zahnfleisch gesund.
Katzen-Beinbruch
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Auch bei Katzen kommen - trotz ihrer sprichwörtlichen sieben Leben - oft Unfälle im Haus vor.
So passiert auch bei Katze Cleo: Sie spielte zu heftig mit ihren Brüdern im Kleiderkasten und verhedderte sich mit der Pfote in der Bettwäsche. Ergebnis: ein Bruch der Vorderpfote. Unser Profi diagnostizierte einen Ellen- und Speichenbruch, der Unterarm war schwer verbogen. Um den Knochen zu stabilisieren, wurde eine Platte fixiert.
Heute ist Cleo zum Verbandwechsel da - und es geht ihr zum Glück schon wieder sehr gut. Durch die Platte ist der Knochen rekonstruiert und fixiert - und Cleo kann schon wieder herumlaufen. Nachdem sie aber eine sehr lebendige Katze ist, hat ihr Frauchen für sie eine Kindegehschule adaptiert: Nun hat sie zwar Platz, um sich zu bewegen, kann sich aber nicht mehr verletzen. Vier Wochen wird Cleo in der Gehschule bleiben müssen und in einem halben Jahr wird die Platte aus den Knochen entfernt.
Mandeloperationen
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Die ersten Symptome einer Mandelentzündung sind recht unauffällig, vermehrtes Gähnen und Schlucken, auch begleitet von schmatzenden Geräuschen, eventuell vermehrter Speichelfluss. Irgendwann kommt es zu kleineren, später größeren Hustenanfällen, so als würde dem Tier etwas im Halse stecken, was es gerne loswerden würde. Manche Hunde versuchen, den vermeintlichen Störenfried durch vermehrtes Gras fressen nach unten zu befördern, andere versuchen, den Reiz durch Würgen weg zu bekommen, in vielen Fällen so intensiv, dass ein weißlicher Schleim herausgewürgt wird. Der Hund ist matt, hat Fieber und stellt das Fressen ein.
Allerspätestens jetzt sollte der Tierarzt aufgesucht werden, denn es könnte sich um eine virale oder bakterielle Infektion des Hals-Rachenraums handeln und sollte abgeklärt werden, besonders deshalb, weil die Symptome auch auf andere schwerwiegende Krankheiten (z.B. Zwingerhusten, Staupe) oder einen Fremdkörper hindeuten können.

Geschwollene Mandeln lassen sich oft schon ohne Blick in den Rachen feststellen, wenn man mit Daumen und Mittelfinger die Halsgegend unterhalb der Ohren abfährt und etwas ertasten kann, das wie ein Fremdkörper wirkt. Bei einer akuten Mandelentzündung (Tonsillitis) sind die Mandeln hochrot, glatt bis leicht granuliert und glänzend.
Behandelt wird zunächst oft mit Auspinseln des Rachens, schleimlösenden Mitteln gegen den Reizhusten und, wenn als Auslöser eine bakterielle Infektion vermutet wird, mit Sulfonamiden oder Antibiotika.

Bei manchen Hunden kommt es immer wieder zu Mandelentzündungen, bei einigen Rassen wie Boxern und Bulldoggen begünstigt durch den anatomischen Körperbau (kurze Schnauze). Bei der chronischen Form ist die Größe der Mandeln oft unterschiedlich, die Farbe variiert von mattrot bis gräulich, die Oberfläche erscheint eher granuliert bis zerklüftet. Eiterbeläge sind möglich.
Da chronische Mandelprobleme zu Herzbeutelentzündung führen können, rät der Tierarzt im Einzelfall - also bei langwierigem Verlauf mit Vereiterung - zu einer chirurgischen Entfernung der Mandeln.

Tierzuliebe Tipp:
Futter flüssig oder breiig halten, warmen Kamillentee mit Honig zum Trinken geben.
Katzenseuche
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Die gefährlichste Krankheit, von der unsere Samtpfoten getroffen werden können, ist die „Panleukopenie“ - auch als Katzenseuche bekannt.
Übertragen wird diese oft tödlich verlaufende Erkrankung durch den Parvovirus, der sich über Kot und Urin sowie durch das Nasensekret des Tieres immer weiter ausbreiten kann.

Vor allem junge, kranke oder ungeimpfte Katzenwelpen sind gefährdet und sollten unbedingt im Alter von acht und 12 Wochen sowie mit 16 Wochen und noch einmal mit 15 Monaten dagegen geimpft werden. Anschließend ist der Impfschutz alle drei Jahre aufzufrischen.

Der gefährliche und äußerst widerstandsfähige Virus befällt hauptsächlich die Darmzellen, das Knochenmark und das Lymphsystem, verursacht eine Abnahme der weißen Blutkörperchen und schwächt so das Immunsystem.

Symptome: Das Tier erbricht und wird von schweren Durchfällen geplagt, die schleimig und blutig sein können. Sind Tiere befallen, wirken sie lustlos, matt und teilnahmslos. Sie verweigern das Futter und erbrechen immer wieder, haben Fieberschübe.
Nur eine schnelle Behandlung durch den Tierarzt kann das Tier retten. Wichtig ist, sein Tier immer wieder genau zu beobachten, denn dann besteht eine gute Chance, die ersten Anzeichen rechtzeitig zu erkennen.

Bei der Diagnose wird das Alter des Tieres, das eventuelle Fehlen der Impfung und die beobachteten Symptome berücksichtigt. Wenn eine Katze erkrankt ist, wird als erstes versucht, das Tier zu stabilisieren und seine Kräfte durch eine Dauertropfinfusion wieder aufzubauen. Die Infusion ist mit einer Salzlösung und auch mit Traubenzucker angereichert. Starke Durchfälle können zu einem hohen Eiweißverlust führen. In diesem Fall wird häufig eine Blutübertragung vorgenommen. Welche Maßnahme ergriffen werden müssen, entscheidet der Tierarzt.
Kastration bei Hunden
Welche Gründe sprechen dafür? Wann ist der beste Zeitpunkt für den Eingriff? Ist Kastration ein Muss bei Hündinnen?
Wer sich einen Hund zulegt, muss sich vieles überlegen. Vor der Operation gilt es jedenfalls, sich über Risiken und Vorteile genau zu informieren.

Unter Kastration versteht man die operative Entfernung der Hoden beim männlichen Tier sowie beider Eierstöcke beim weiblichen Tier, wobei die Gebärmutter bis zum Gebärmutterhals mit entfernt wird.

-> Rüden: Testosteronabhängige Verhaltensweisen
Grundsätzlich verringert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist, übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Aber Achtung: Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden Kräfte schonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

•Durch die Kastration werden alle gerade erwähnten hormonbedingten lästigen Verhaltensmuster beseitigt und der Sexualtrieb deutlich gedämpft.
•Weiters wird das Risiko für Prostataerkrankungen vermindert.
•Ebenso verhindert man das Entstehen von Hodentumoren und auch Vorhautentzündungen werden seltener.

-> Hündinnen: Schutz vor Gebärmutterkrebs
Durch die Kastration wird die Läufigkeit mit all ihren Unannehmlichkeiten wie blutiger Scheidenausfluss und „Attraktivität“ für Rüden zeitlebens ausgeschaltet.
Ebenso wird das Wesen der Hündin nicht mehr von der Läufigkeit und der häufig anschließenden Scheinträchtigkeit beeinflusst. Mit einer Kastration können Trächtigkeit vermieden und Krankheiten vorgebeugt werden, wie z.B. die häufig auftretende Gebärmuttereiterung.

Krebsrisikominderung
Bei Kastration vor der ersten Läufigkeit sinkt das Risiko für die Entstehung von Mammatumoren auf 15 %, bei Kastration vor der 2. Läufigkeit auf 25 % ab, Eine Kastration nach der zweiten Läufigkeit führt zu keiner Risikominderung mehr. In Relation dazu sollte man aber auch sehen, dass das Risiko für die Entwicklung von Milchdrüsenkrebs der Gesamtpopulation der Hunde nur bei 0,198 % liegt.

"Früh-" oder "Spätkastration"
Von einer Frühkastration wird bei der Hündin dann gesprochen, wenn der Eingriff kurz vor der ersten Läufigkeit vorgenommen wird, also zirka mit einem Alter von sechs bis acht Monaten.
Wenn die Hündin nach der ersten Läufigkeit kastriert wird, spricht man von einer Spätkastration. Beides ist möglich!

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Bei gesunden Tieren sind die damit verbundenen Risiken sehr gering. Eine kurze Blutuntersuchung bis eine Woche vor dem OP-Termin wird empfohlen. Und der Hund darf vor der Operation mindestens 12 Stunden keine feste Nahrung oder Leckereien zu sich nehmen. Wasser soll bis zuletzt angeboten werden.

Tipp von unserem Profi: Wenn, dann möglichst frühzeitig kastrieren!
Entschließt man sich nach eingehender Beratung durch den Tierarzt zur Kastration, so sollte diese frühzeitig erfolgen, um das Krebsrisiko zu mindern!
Diabetes
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In der Bauchspeicheldrüse sind über eine Million Zellhaufen eingelagert: die Langerhansschen Inseln. In ihnen werden Hormone gebildet, vor allem Insulin und Glukagon. Bei Erkrankungen kann nicht nur die Produktion des Bauchspeichels, sondern auch des Insulins gestört sein – und so letztlich Diabetes ausgelöst werden.

Die Symptome der Zuckerkrankheit sind zu Beginn der Erkrankung meist wenig ausgeprägt und werden daher leicht übersehen: Die Katze trinkt etwas mehr und scheidet auch mehr Wasser aus. Sie kann müde wirken. Auffällig ist oft der Heißhunger – vor allem wenn das Tiere an Gewicht verliert, obwohl es viel frisst. Das Fell ist stumpf.

Um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und den Energiehaushalt zu stabilisieren, werden die Tiere mit Insulin behandelt. In der Regel wird das Hormon zweimal täglich gespritzt. In einigen wenigen Fällen von Zuckerkrankheit können statt der Insulinspritze auch Tabletten eingesetzt werden. Diese regen die Produktion von körpereigenem Insulin an.
Harnkristalle
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Harnkristalle sind genetisch bedingt und kommen bei Katzen häufig vor. Wenn der PH-Wert im Harn nicht stimmt (zum Beispiel durch Übersäuerung), so kommt es zu Harnkristallen bzw. Harnsandbildung in der Blase.
Struvitkristalle entstehen bei zu alkalischem Urin (zu hoher PH-Wert). Diese Kristalle lassen sich durch Ansäuern des Urins mit DL-Methionin auflösen solange sie die Harnwege nicht schon verlegt haben. Sie entstehen bei zu saurem Urin (zu niedriger PH-Wert) und lassen sich leider nicht auflösen. Solange sie klein sind können sie günstigstenfalls ausgespült werden, ansonsten müssen sie operativ entfernt werden.

Für beide Kristallarten gilt, dass sie in der Regel eher bei (insbesondere kastrierten) Katern Probleme verursachen. Dies liegt an den längeren und engeren Harnröhren im Vergleich zu Katzen. Entstehen können sie aber auch bei weiblichen Tieren. Kater leiden besonders darunter, weil es bei ihnen im Verlauf der Harnröhre Engstellen gibt (Beckenflexur, Eintritt in Penis, Penisspitze), wo sich die Kristalle im akuten Notfall zu Steinen zusammenlagern und die Röhre verschließen können. Bzw. verletzt der Kristall die Harnblasenwand, indem er ähnlich wie Schmirgelpapier reibt und zu Blutungen führt.

Mit einem speziellen Diätfutter kann bei bestehenden Problemen die Kristallbildung verhindert werden.
Hornhautverletzungen
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Hornhautverletzungen sind äußerst gefährlich und müssen umgehend behandelt werden.

Woran erkennt man Hornhautverletzungen? Wenn der Vierbeiner zwinkert, bei starker Tränenbildung oder Augenausfluss handelt es sich möglicherweise um eine derartige Verletzung. Des Weiteren sind Blutungen möglich.

Hornhautverletzungen können beim Durchstreifen von Gestrüpp, bei Raufereien, aber auch beim Spielen entstehen.
Laut Tierarzt erkennt man den Grad der Verletzung mittels eines Fluoreszintest. Der Tierarzt träufelt eine grünliche Flüssigkeit in das betroffene Auge und spült diese anschließend mit einer Kochsalzlösung aus. Bei ausgeschaltenem Licht schaut der Arzt anschließend mit einer kleinen Lampe in das Auge. Durch die Flüssigkeit wird die verletzte Hornhaut grün gefärbt. Bei einer gröberen Verletzung wird das Auge mit weiteren Tropfen betäubt, damit der Tierarzt die Wundränder vorsichtig begradigen kann. Das Tier bekommt für zu Hause antibiotische Augentropfen sowie eine Salbe.
Die Hornhaut wird in der Regel genäht. Antibiotika, aber auch möglicherweise Entzündungshemmer werden verabreicht, um das Infektionsrisiko zu senken und Entzündungen der Iris und des Strahlenkörpers unter Kontrolle zu halten.
Offener Beinbruch
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Ein offener Beinbruch bedeutet, dass der Knochen durch die Muskulatur und Haut nach außen stößt - eine gefährliche Angelegenheit.

In diesem Fall ganz wichtig:
Die Wunde ständig desinfizieren, damit es nicht zu Abszessen und Eiterungen kommt!
Achtung, Gift!
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Die Liste der gefährlichen Stoffe für Ihre Heimtiere ist lang: Schädlingsbekämpfungsmittel wie Ratten- und Mäusegift gehören dazu, Insektizide, die – beim Schlucken, aber auch bei der Aufnahme über die Haut – als Nervengifte wirken, lösemittelhaltige Lacke und Farben, die beim Einatmen Übelkeit und Sehstörungen verursachen können, Unkrautvernichter und im Kampf gegen Nacktschnecken greift so mancher zur chemischen Waffe: wie Schneckenkorn.

Unser "Tierzuliebe"-Tipp: Man sollte zu umweltverträglichen und tierfreundlichen Alternativen greifen: Schutzringe aus Sägemehl, Steinmehl oder Branntkalk halten Schnecken durch ihre entfeuchtende Wirkung von Pflanzen und Beeten fern. Auch der Einsatz von Kaffeesatz hat sich bei der Bekämpfung erfolgreich bewährt. Sicheren Schutz bieten weiters sogenannte "Schneckenzäune". Wem das zu teuer und aufwändig ist, der kann es stattdessen mit zerkleinerten Eierschalen probieren.
Achten Sie auf Nasenbluten bei Ihren Schützlingen, dies kann ein Zeichen für eine mögliche Vergiftung sein.

AUSSERDEM: Auch menschliche Nahrungsmittel können für Hunde gesundheitsschädlich oder sogar giftig sein:
  • Nüsse
  • Kakao (z.B. in Schokolade!)
  • Küchenzwiebel
  • Nikotin
  • Weintrauben, besonders aber Rosinen oder Maische (Pressabfälle der Traubenlese)
  • Magenbeschwerden bei Hund und Kaninchen
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    Verschluckte Dinge: Riesiges Glück hatte Windhund "Kipling". Nachdem er den Mistkübel daheim geplündert hatte, bekam er prompt darauf Bauchschmerzen. Kipling musste operiert und der Fremdkörper entfernt werden. Jetzt geht es ihm wieder gut und heute ist Narbenkontrolle bei unserem Profi.

    Ein anderes Magenproblem hat Kaninchen "Niki": Es hat falsche Nahrungsmittel gefressen und sich ständig überfressen. Nun wurde es von unserem Tierarzt auf Diät gesetzt. Unser Profi rät, immer auf die richtige Ernährung eines Kaninchens zu achten.

    Unser "Tierzuliebe"-Tipp: Ein Kaninchen braucht sehr viel Bewegung, denn der Darm ist sehr lange. Bei zu wenig Auslauf gibt es Probleme mit der Verdauung.

    AUSSERDEM: Eine Wunschliste des Kaninchens:
  • Die Gesellschaft von Artgenossen !
  • Viel Bewegung und Auslauf !
  • Buddelmöglichkeiten !
  • Nagematerial zur Zahnabnutzung !
  • Reizvolles Umfeld !
  • Und als Feinschmecker einen abwechslungsreichen Speiseplan !
  • Durchfallerkrankungen bei Hunden
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    Einer der häufigsten Gründe für einen Tierarztbesuch ist Durchfall beim Hund. Die Gründe sind vielfältig. Gerade junge Hunde neigen bei falscher oder ungewohnter Fütterung dazu, Durchfall zu entwickeln. Schnee in größeren Mengen oder einmal die Reste vom Tisch kann bereits ausreichen. Beim Gassi gehen finden Hunde oft mit untrüglichem Geschick irgendwelches angegammeltes Essen oder ähnliches, was nach dem Verzehr prompt mit Magen-Darm-Problemen quittiert wird. Auch bakterielle und virale Erreger kommen als Auslöser für eine Durchfallerkrankung in Frage. Gerade Welpen haben noch kein so belastbares Immunsystem wie erwachsene Hunde und sind dadurch besonders anfällig. Bis der Welpe eine ordentliche Grundimmunisierung erhalten hat, sollte man daher den Kontakt mit vielen anderen Hunden eher meiden. Um den Welpen vor parasitären Durchfallerkrankungen zu schützen, empfiehlt es sich, ihn in den ersten Lebensmonaten ungefähr alle vier Wochen zu entwurmen.

    In Tierzuliebe geht es heute um Giardien:
    Der 5 Monate alte Filou ist arm dran: Er leidet unter hartnäckigem Durchfall. Auslöser sind Giardien, Einzeller, die mit dem Hundekot ausgeschieden werden. Durch Schnüffeln kann sich das Tier sehr leicht anstecken. Heute soll bei unserem Profi nachkontrolliert werden, ob die verordnete Paste die Parasiten im Darmsystem geschwächt bzw. abgetötet hat. Dafür wird der Kot dreier hintereinander folgenden Tagen untersucht (in verschiedenen Sackerln packen). Mit einem Schnelltest kann ermittelt werden, ob die Erreger noch vorhanden sind, da die Einzeller manchmal sehr resistent sind.

    WISSENSWERTES ZU GIARDIEN:
    Giardien (Giardia) sind eine Gattung von mikroskopisch kleinen Dünndarm-Parasiten. Sie werden, ähnlich wie Kokzidien, traditionell zu den Protozoen gezählt, das heißt es sind heterotrophe („tierische“) Einzeller. Sie kommen weltweit bei einer Vielzahl von Säugetieren, aber auch bei Amphibien, Reptilien und Vögeln vor. Für den Menschen stellen sie als Zoonoseerreger eine Gefahr dar. Ein weit verbreiteter Vertreter der Giardien ist "Giardia intestinalis", der Vögel und Säugetiere befällt.
    Um andere Lebewesen (u. a. auch Menschen) zu befallen, umgeben sich jeweils zwei Giardien mit einer schützenden Hülle und lassen sich über den Kot ausscheiden. Die infektiösen Parasiten bleiben in feuchten Böden bis zu sieben Wochen ansteckend, in kühlem Wasser (4 °C) bis zu drei Monaten, wobei sie unter optimalen Bedingungen sogar mehrere Monate lebensfähig bleiben können.
    Viele Menschen und Tiere beherbergen Giardien im Darm, ohne sich oft krank zu fühlen. Trotzdem scheiden sie den Parasiten mit ihrem Stuhl aus. Andere befallene Lebewesen leiden an Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall.
    Nierenschwäche
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    Nierenerkrankungen werden bei Hunden und Katzen oft spät erkannt. Aufgrund des meist chronischen Verlaufs dieser Krankheit besteht die einzige Chance einer effektiven Behandlung gerade in der frühzeitigen Erkennung.

    Achten Sie auf die Symptome: Durst, erhöhte Harnmengen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, verminderte Aktivität, erhöhter Schlafbedarf, struppiges Fell

    Unser Tipp zur Vorsorge:
    Lassen Sie ab einem gewissen Alter – bei Katzen ab 9 Jahren und bei großen Hunden ab 6 Jahren - regelmäßig einen Nierencheck beim Tierarzt durchführen. Denn so ein Check kann für ihren Liebling lebensrettend sein!
    Kranke Nieren befreien das Blut nicht mehr vollständig von den Abfallstoffen. In fortgeschrittenem Fall führt das zu einer innerlichen Vergiftung. Anhaltender Durchfall und/oder Erbrechen sind die Folge – und das zeigt das Tier auch meist an. Da die Nieren nicht mehr genug Wasser aus dem Urin zurückgewinnen können, sinkt der Gesamtwasserhaushalt des Blutes, es wird dickflüssig. Schwer geschädigte Nieren können zudem das für die Blutbildung wichtige Hormon (Erythropoetin) nicht mehr in ausreichender Menge produzieren. Daraufhin sinkt die Zahl der roten Blutkörperchen, eine Blutarmut (Anämie) bildet sich.
    Wichtig: die genaue Beobachtung zu Hause ist äußerst wichtig. Gewichtsverlust, wechselhafter Appetit, struppiges, stumpfes oder glanzloses Haarkleid, immer wiederkehrendes Erbrechen, Durchfälle, vermehrter Durst und erhöhte Urinmengen sind Anzeichen für eine Nierenerkrankung.

    Tipps zur Behandlung:
    Sorgen Sie immer für ausreichend Flüssigkeit. Ev. über die Notwendigkeit von Infusionen mit dem Tierarzt sprechen.
    Die richtige Nierendiät wählen oder alternativ bzw. in Kombination mit phosphatbindendem Futterzusatz.
    Magendrehung
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    Eine Magendrehung ist der Alptraum vieler Hundehalter. Was lässt sich tun? Das Problem bei einer Magendrehung ist, dass die Blutzufuhr des Magens abgeschnürt ist und der Hundemagen extrem stark aufgast. Durch die Verdrehung des Magens werden Speiseröhre und Dünndarm abgeklemmt, sodass sich der Magen weder durch Erbrechen noch durch Abgabe von Inhalt in den Dünndarm entleeren kann. Dadurch nimmt die Aufgasung immer weiter zu, die Durchblutung der Magenwand wird gestört, große Blutgefäße im Bauchraum abgeklemmt, die Amtung wird behindert.

    Wird eine Magendrehung nicht innerhalb weniger Stunden operiert, stirbt der Hund an Kreislaufversagen! Wenn es noch nicht zu einer kompletten Drehung gekommen ist, kann man versuchen, durch Punktion zunächst das Gas aus dem Magen zu entlassen und dann durch eine Sonde den Mageninhalt zu entleeren. Wenn es allerdings zu einer Drehung gekommen ist, ist eine OP unumgänglich, bei der der Magen an der äußeren Bauchwand festgenäht wird. Es gibt auch die Möglichkeit, eine solche Operation endoskopisch durchzuführen.

    Wichtig ist zu wissen, dass die Magendrehung immer einen Notfall darstellt! Schnelles Erkennen und Handeln kann ihrem Liebling das Leben retten.

    Der Tierzuliebe-Profi-Rat: Wie erkenne ich eine mögliche Magendrehung?>
    Die Magendrehung kommt häufiger bei großen und mittelgroßen Hunden vor.
    Symptome sind:
  • starkes Speicheln, Schleim um den Mund
  • die Tiere können weder Futter noch Wasser aufnehmen, auch nicht erbrechen.
  • aufgeblähter Bauch

    Bei solchen verdächtigen Anzeichen sofort zum Tierarzt fahren!

    Was der Tierzuliebe-Profi vorbeugend rät:
    Nach der Mahlzeit
  • Willkommen, Katzenbaby!
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    Der Start:
    Ein Kätzchen kommt mit zwölf Wochen ins Haus. Obwohl schon eine richtige kleine Katze, verlangt es in den ersten Wochen viel Zeit und Zuwendung, muss bis zu fünfmal täglich gefüttert werden und sollte nicht lange alleine sein.
    Das richtige Alter für den Kauf einer Katze darf nicht früher als im Alter von 12 Wochen sein - solange sollte das Katzenbaby in der Obhut der Katzenmutter bleiben. Wenn Sie sich bereits ein Katzenkind ausgesucht haben, können Sie natürlich mit dem Züchter vereinbaren, bereits in den entscheidenden ersten Lebenswochen regelmäßig nach Ihrem Kätzchen zu sehen. So können Sie schon im Vorfeld erkennen, ob Ihr Katzenkind kerngesund ist. Denn ein gesundes Kätzchen ist an seinem munteren Aussehen und verspielten Treiben zu erkennen!

    Die Umsiedlung:
    Entscheidend für das weitere Verhältnis zu Ihrem Katzenkind ist der Heimtransport und die Phase der Eingewöhnung. Bereiten Sie schon vor Ankunft Ihres Kätzchens alles vor: Katzenkratzbaum, Katzentoilette, Fressnapf und Trinkschalen! Stellen Sie den Transporter an einen ruhigen Ort und lassen Sie Ihr Katzenbaby selbst entscheiden, wann es diesen verlassen will! Zerren Sie Ihre Samtpfote keinesfalls mit Gewalt hervor!

    Die ersten Tage daheim:
    Der Neuankömmling sollte erstmals viel Zeit zur Eingewöhnung bekommen: Sprechen Sie leise und beruhigend auf das Kätzchen ein und vermeiden Sie Lärm. Wichtig: Spielen Sie mit Ihrem Kätzchen! Es schafft Neugierde und Vertrauen. Falls Sie Ihr Katzenbaby hochheben möchten, dann beachten Sie: eine Hand sollte stützend unter die Brust gelegt werden und die zweite Hand unterstützt das Hinterteil! Nachdem Ihr Katzenkind sein Revier mit den eigenen "heimischen Düften" durch bloßes Reiben an Gegenständen markiert hat, ist die erste Phase der Eingewöhnung beendet.

    Zum Tierarzt:
    Eine Katze muss jedes halbe Jahr entwurmt werden. Mit Impfungen wird sie gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen und Tollwut geschützt.

    Unser Tierzuliebe-Profi empfiehlt folgenden Impf-Rhythmus:
    Kitten erhalten die ersten 3 Impfungen mit 8., 12., und 16 Wochen (Katzenseuche, Katzenschnupfen und Tollwut).

    Nachimpfungen sollen gegen Katzenseuche alle 1-2 Jahre, gegen Katzenschnupfen alle 6-12 Monate, gegen Tollwut jährlich durchgeführt werden.
    Warum Impfen so wichtig ist
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    Erst die Einführung der regelmäßigen Schutzimpfung bei Mensch und Tier hat viele Krankheiten ganz oder fast zum Verschwinden gebracht. Kaum eine andere medizinische Maßnahme hat eine solche Verbesserung der Gesundheit hervorgerufen. Auch wenn heutzutage Krankheiten wie zum Beispiel die Tollwut recht selten geworden sind, ist es wichtig, Hunde trotzdem regelmäßig zu impfen: Nur die regelmäßige Impfung aller Tiere sorgt dafür, daß die entsprechenden Krankeiten selten vorkommen.
    Krankheite gegen die man seinen Hund impfen lassen sollte:
    STAUPE
    Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Die Ansteckung erfolgt zumeist durch direkten Kontakt von Hund zu Hund, aber auch indirekt durch Einschleppung mit Schuhen oder Kleidung. Die Erkrankung beginnt mit hohem Fieber, Augen- und Nasenausfluß und mit der absoluten Nahrungsverweigerung der Hunde.

    ANSTECKENDE LEBERENTZÜNDUNG
    Nicht weniger gefährlich als das Staupevirus ist das der ansteckenden Leberentzündung, die der Tierarzt Hepatitis contagiosa canis oder H.c.c. nennt. Die Ansteckung erfolgt auf gleichem Wege wie bei der Staupe. Auch die Krankheitssymptome gleichen denen der Staupe. Die Tiere haben hohes Fieber, verweigern die Nahrungsaufnahme und leiden an starken Bauchschmerzen. Viele Hunde, besonders Welpen, sterben in dieser Phase.

    LEPTOSPIROSE
    Eine weitere gefährliche Erkrankung ist die Leptospirose. Die Erreger dieser Erkrankung gehören zu den Bakterien. Verschiedene Leptospirenarten sind nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen gefährlich. Hunde, Ratten, Mäuse und andere Tiere gelten als Ansteckungsquellen.

    PARVOVIROSE
    Es handelt sich um eine besonders häufig auftretende Krankheit, die durch Parvoviren verursacht wird. Da diese Erreger extrem widerstandsfähig sind und Monate bis Jahre in der Außenwelt überleben können, wird die Parvovirose nicht nur durch Kontakt von Hund zu Hund, sondern häufig über den Menschen und leblose Gegenstände übertragen. Die Erkrankung kann rasant verlaufen und innerhalb von Stunden zum Tod durch Herzmuskelentzündung führen.

    TOLLWUT
    Die Tollwut ist für alle Säugetiere - ebenso für den Menschen lebensgefährlich. Das Tollwutvirus wird bei unseren Haustieren fast ausschließlich durch den Biß infizierter Füchse übertragen. Es greift das zentrale Nervensystem an und ruft Aggressivität, Wesensveränderungen und Lähmungserscheinungen hervor.

    ZWINGERHUSTEN
    Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d.h., dass mehrere ungünstige Ursachen zum Ausbruch der Erkrankung beitragen:
    Zum einen sind es verschiedene Erreger, insbesondere Bordetellen und das Para-influenza-Virus. Zum anderen sind es klimatische Bedingungen wie Feuchtigkeit und Durchzug. Ferner wird der Zwingerhusten durch eine intensive Hundehaltung (hohe Besatzdichte, starker Tierumsatz) begünstigt.

    Mehr zum Thema Impfen und Impfstoff:
    www.virbac.at
    Aktuell Chipppflicht in Österreich!
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    Am 11.1.2008 wurde die Änderung des Tierschutzgesetzes veröffentlich. Auf Grund der neuen gesetzlichen Bestimmungen müssen Hunde ab 30. Juni 2008 mittels Mikrochips gekennzeichnet werden. Hunde, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht mittels Mikrochips gekennzeichnet sind, sind bis zum 31. Dezember 2009 zu chippen. Bereits gekennzeichnete Hunde sind bis spätestens 31. Dezember 2009 zu melden.

    Die Implantation des Mikrochips ist ein kleiner Eingriff, der vom Haustierarzt jederzeit durchgeführt werden kann: mittels einer dicken Kanüle wird der etwa Reiskorn große Microchip im Nackenbereich unter die Haut des Hundes platziert. Mittels Scanner kann ein individueller Nummerncode, der auf dem passiven Microchip als Streifencode gespeichert ist, abgefragt werden. So kann der Hund jederzeit individuell identifiziert werden. Wird ein Hund herrenlos gefunden, kann er per Abfrage seiner Daten bei einer Datenbank sehr rasch seinem Tierhalter zugeordnet werden. Die Wartezeit im Tierheim entfällt somit im Idealfall.

    Die Implantierung des Chips durch den Tierarzt kostet ca. EUR 55.- und ist vom Hundebesitzer zu bezahlen. Die Daten werden dann bei Animaldata gespeichert.

    ANIMALDATA.COM, die Tierkennzeichendatenbank der Vereinigung Österreichischer Kleintiermediziner (VÖK), steht jedermann zur Verfügung, um den Tierbesitzer eines aufgegriffenen Tieres rasch ermitteln zu können und dessen Rückführung zu erleichtern.

    www.animaldata.com
    Fachtierärzte
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    Archiv
    Kastration Ja/Nein? 23.02.08

    Mandelentzündung 02.02.08

    Da ist der Wurm drin 26.01.08

    Physiotherapie Pferd 19.01.08

    Unfälle bei Hunden 25.11.07

    Bissverletzungen 18.11.07

    Krallenverletzungen 11.11.07

    Babykatzen 28.10.07 und 4.11.07

    Intensivstation 07.10.07

    Erste Hilfe 30.09.07

    Richtiges Spielzeug 23.09.07

    Vergiftungen 16.09.07

    Homöopathie für Kleintiere 26.08.07 und 02.09.07

    Richtige Ernährung 19.08.07

    Physiotherapie 12.08.07

    Von wegen altes Eisen: fit in die reifen Jahre 05.08.07

    Fest im Biss: Zahnvorsorge bei Nager 29.07.07

    Achtung Hitze! 22.07.07

    Wenn einer eine Reise tut 15.07.07

    Wau - Erstuntersuchung für den Welpen 08.07.07

    Feiner Schliff - Zahnsteinentfernung beim Hund 01.07.07

    Flöhe und Zecken 24.06.07

    Unterwassertherapie 17.6.07

    Harn und Blase 03.06.07

    Damit's nicht juckt: gegen den Pilz im Pelz 20.05.07

    Tumor 20.05.07

    Augenuntersuchung 1 + 2 13.05.07

    Rekonvaleszenzphase 06.05.07

    Herzuntersuchungen 29.4.07

    Kastration mittels Laparoskopie 22.04.07

    Operationen 15.04.07