Aller Anfang ist schwer

Monja Arts "Siebzehn" beim österreichischen Filmpreis
Am 31. Jänner ist es wieder soweit: Dann wird der "Österreichische Filmpreis" bereits zum achten Mal vergeben.

Damit würdigt die Akademie des Österreichischen Films - mit ihren Präsidenten Ursula Strauss und Stefan Ruzowitzky - heimische Filmschaffende. Veranstaltungsort wird das Auditorium Grafenegg in Niederösterreich sein, wo die Nominierten bei einer festlichen Gala in insgesamt 16 Kategorien auf einen Preis hoffen dürfen.

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Darunter auch die junge Regisseurin Monja Art, deren Coming-of-Age-Drama "Siebzehn" in der Kategorie "Bester Spielfilm" nominiert ist. Die sensible Studie über Jugendliche am Land ist Monja Arts Spielfilmdebüt, dessen Drehbuch die 34-jährige Niederösterreicherin selbst geschrieben hat.

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Der kulturMontag porträtiert die ungewöhnliche Frau, die bereits mit drei Jahren Autorin werden wollte, die Studien Philosophie, Deutsche Philologie, Drehbuch und Dramaturgie höchst erfolgreich abgeschlossen hat und deren preisgekrönter Film "Siebzehn" wohl erst der Anfang einer interessanten Karriere ist.

TV-Beitrag: Martina Rényi

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