In welcher Welt leben wir, in welcher wollen wir leben?

Über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Utopien
Wissenschaftler der Internationalen Stratographischen Gesellschaft haben ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das Anthropozän.

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Der Mensch ist damit die einflussreichste Größe unseres Ökosystems. Was das bedeutet, lässt sich an Klimawandel, Mülldeponien oder Massentierhaltung ablesen. Eine Frage, die sich Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft dieser Tage am Europäischen Forum Alpbach stellen: wie kann eine Gesellschaft aussehen, die dem Globus wieder Respekt und Würde verleiht?

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Der Traum von einer idealen Gesellschaft ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Utopien dienten auch immer als Werkzeug der Kritik an bestehenden Verhältnissen, was sich bereits in Thomas Morus‘ philosophischem Dialog "Utopia" von 1516 nachlesen lässt. Der kulturMontag wirft einen kulturgeschichtlichen Blick auf den Begriff "Utopie" und fragt anhand des Generalthemas der diesjährigen Alpbach-Gespräche "Konflikt und Kooperation" nach neuen möglichen Utopien, die es für ein verantwortungsvolles, ressourcenschonendes, friedliches Zusammenleben braucht.

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Der in Genf lebende Journalist und Herausgeber des Buches "Völlig utopisch" Marc Engelhardt erzählt im kulturMontag-Studio von "Beispielen einer besseren Welt"


TV-Beitrag: Sophie Weilandt, Franziska Mayr-Keber

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