Familiensumpf in Starbesetzung

Eugene O'Neills psychologisches Meisterwerk an der Burg
Es wird geliebt, gehasst und vor allem verzweifelt gestritten.

Der amerikanische Dramatiker Eugene O'Neill konnte sich aus seinem persönlichen familiären Seelendrama befreien, wurde Literaturnobelpreisträger und hinterließ das Stück "Eines langen Tages Reise in die Nacht":

(c) ORF

Abhängigkeit und Ausweglosigkeit verbinden die Familienmitglieder der Tyrons, die 1912 in Neuengland und derzeit am Burgtheater ihre unterschiedlichen Wahrheiten und Träume verzweifelt verhandeln.

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Andrea Breth inszeniert mit Schauspielgrößen wie Corinna Kirchhoff, August Diehl und Sven-Eric Bechtolf. Der kulturMontag zeigt Ausschnitte und spricht mit den KünstlerInnen über das Stück mit dem zeitlosen Thema Familie.

TV-Beitrag: Susanna Schwarzer

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