Aus alt wird neu

Wie Abbruchhäuser weiterverwertet werden können
400 Gebäude werden jährlich in Wien dem Erdboden gleich gemacht, deren zerkleinerte Reste von Beton, Metall bis Glas fein säuberlich aus dem Stadtbild wegsortiert.

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Intakte Fenster bleiben vom Abbruch genauso wenig verschont wie Fassadenelemente, die sich problemlos noch einmal verwenden ließen. Diese Verschwendung prangern Umweltaktivisten seit Jahren an.

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Jetzt ist Ressourcenschonung auch in der EU rechtlich verankert, seit 2016 ist gesetzlich festgeschrieben: wenn Teile eines Abriss-reifen Gebäudes wiederverwendbar sind, dann müssen sie ausgebaut werden.

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In Europa und in Österreich beschäftigten sich immer mehr Architekten und Baukonsortien mit den technischen wie kreativen Möglichkeiten aus vermeintlich Ausgedientem neue Lebensräume zu schaffen.

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Im kulturMontag erklären Architekten des Projekts "BauKarussell" und der "Harvest Map Wien", wie sich Teile des markanten Glaspalasts in der Wiener Innenstadt wieder verwerten lassen.

Das Architekturzentrum Wien widmet sich in seiner aktuellen Ausstellung mehrfach dem Thema "ReUse".


TV-Beitrag: Franziska Mayr-Keber

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