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LEINWAND-GEMETZEL: "APOCALYPTO"

"Apocalypto" heißt der neueste Film von Mel Gibson, der Mitte Dezember bei uns in die Kinos kommt. Dass der Film ein Aufreger wird, ist garantiert. Nach seiner "Passion Christi" und davor schon bei seinem Oscar gekrönten Film "Braveheart" wurde Gibson bereits vorgeworfen, allzu viel Blut fließen zu lassen und auch die Gewaltszenen zu übertreiben. Dass „Apocalypto“ die beiden früheren Filme noch übertreffen wird, war abzusehen – dafür garantiert schon das Thema: der Untergang der Maya-Kultur.
 
Blutiger Untergang der Mayas
Die Mayas, die am amerikanischen Kontinent eine der höchsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte schufen, verschwanden im 8. Jahrhundert aus den Städten und überließen ihre phantastischen Bauten dem Verfall. Warum sie das taten - darüber wird bis heute spekuliert.

Mel Gibson inszenierte die Welt der Mayas und vor allem deren blutigen Untergang mit gewaltigen und gewaltsamen Bildern. Gesprochen wird "Yucatec", eine Sprache der Mayas.

"Treffpunkt Kultur" bringt erste Szenen aus "Apocalypto" und untersucht, wie authentisch Mel Gibsons Untergangsszenario der Mayas wirklich ist.
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