| DOK.RÜCKBLICK | |
| Folgende Filme wurden in der dok.film-Reihe am Sonntag Abend gesendet:
|
|
|
|
| Sonntag, 19.02.2012 | |
![]() |
Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus Originaltitel: "Apology of an Economic Hit Man". Was kostet die Welt? Und: wie kauft man sie? Ein Insider-Bericht über den Ausbau der Wirtschaft auf Kosten der Dritten Welt: John Perkins war ein "Economic Hit Man", ein Wirtschaftskiller. Regie: Stelios Koul |
|
|
| Sonntag, 26.02.2012 | |
![]() |
100 Jahre Hollywood – Die Carl Laemmle-Story Anlässlich des 100. Geburtstags der Universal Studios in L.A. unternimmt der Film eine Zeitreise zu den Anfängen der Filmgeschichte und zu einem heute fast Vergessenen, dem einmal das größte Filmstudio der Welt gehörte: Carl Laemmle. Seine Nichte Carla Laemmle, die so alt wie die Traumfabrik selbst ist, erinnert an eine Zeit, wo alles einfach „wild“ war, wo bei Universal leibhaftige Indianer, Elefanten und Monster lauerten. „100 Jahre Hollywood“ spannt den Bogen der Geschichten bis in die Gegenwart und reflektiert Laemmles Leistung für Film "made in Hollywood". Regie: Kai Christiansen |
|
|
| Sonntag, 04.03.2012 | |
![]() |
Farah Diba - Die Kaiserin und ich Die Dokumentation begleitet die einstige iranische Kaiserin in ihrem heutigen Alltag. Ihr Leben und die zeitgenössische iranische Geschichte werden aus der Perspektive Farah Dibas sowie der iranischen Filmemacherin Nahid Persson Sarvestani erzählt. Es ist die Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch nach anfänglichen Spannungen aufgrund höchst unterschiedlicher politischer Ansichten die Liebe zu ihrem Vaterland und das Leben im Exil verbindet. Regie: Nahid Persson Sarvestani |
|
|
| Sonntag, 11.03.2012 | |
![]() |
Der Unruhestifter - Die seltsamen Methoden des Michael Moore Der Film exponiert die aus der Sicht seiner Macher irreführenden Taktiken Moores und parodiert Moores Stilmittel. Eigenen Angaben zufolge bewunderten Melnyk und Caine Moore, bevor sie den Film machten, zunächst sehr und planten eine Biographie zu drehen. Im Laufe ihrer Recherchen wurden sie jedoch zunehmend desillusionierter. Regie: Debbie Melnyk, Rick Caine |
|
|
| Sonntag, 18.03.2012 | |
![]() |
Udo Proksch - Out Of Control Udo Proksch und der „Fall Lucona“ hielten über zehn Jahre lang das Land in Atem. Als Proksch 1990 wegen sechsfachen Mordes und Mordversuches verurteilt und in die Strafanstalt Karlau in Graz eingeliefert wurde, fand eine der erstaunlichsten Karrieren Österreichs ihr Ende. 2001 starb er an den Folgen einer Herztransplantation. Doch Udo Proksch alias Serge Kirchhofer war ein Mann mit vielen Gesichtern, ein Mörder mit Künstlerherz. Unentwegt plante er grandiose Projekte, faszinierte Freunde und Widersacher mit bizarren Geschäftsideen. In seinem Dokumentarfilm hat sich Robert Dornhelm auf die Spuren dieser außergewöhnlichen Existenz begeben. Regie: Robert Dornhelm |
|
|
| Sonntag, 25.03.2012 | |
![]() |
Donauspital Das "Donauspital" - im 22. Wiener Bezirk: Jährlich werden hier 50.000 Patienten stationär und mehr als 400.000 ambulant in behandelt. Der Dokumentarfilm porträtiert den Spitals-Kosmos. Die übermächtige Technik wird mit Alltagsgeschichten kontrastiert – den menschlichen Momenten innerhalb des perfekt funktionierenden Apparats. Regie: Nikolaus Geyrhalter |
|
|
| Sonnntag, 01.04.2012 | |
![]() |
Man on wire - Der Drahtseilakt Am 7. August 1974 balancierte der Franzose Philippe Petit auf einem Drahtseil zwischen den Twin Towers des World Trade Centers in New York, den beiden höchsten Türmen der damaligen Welt. Nachdem er eine Stunde lang ohne Netz oder Sicherheitsgurt auf dem Drahtseil tanzte, wurde er festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. James Marshs Dokumentarfilm erweckt Petits unglaubliches Vorhaben wieder zum Leben: Ein Abenteuer, das als "das künstlerische Verbrechen des Jahrhunderts" in die Geschichte einging. Regie: James Marsh (nach dem Buch von Philippe Petit „To Reach the Clouds“) |
|
|
| Sonnntag, 15.04.2012 | |
![]() |
100 Jahre nach dem Untergang: Inside the Titanic - Countdown zum Untergang Auf ganz neue Weise rückt das Doku-Drama anhand von Zeugenaussagen die zerstörerische Kraft des Wassers in den Fokus. Nachgestellte Szenen zeigen den Kampf der Passagiere gegen die tödliche Macht des Ozeans. Eine Computer-animierte Darstellung erklärt, durch welche Konstruktionsfehler das Schiff überhaupt in nur zweieinhalb Stunden sinken konnte. Es riss mehr als 1500 Passagiere und Crew-Mitglieder in den Tod. |
|
|
| Sonnntag, 22.04.2012 | |
![]() |
Die Wahrheit über Dracula Ein ebenso informativer wie unterhaltsamer Dokumentarfilm über ein Land, das einen Romanhelden importierte und daraus einen Exportschlager machte. Die rumänische Region Transsilvanien ist das Land von Dracula und die Urheimat der Vampire. Und sie ist auch geprägt durch die Siebenbürger Sachsen, deren tausendjährige Geschichte in Vergessenheit zu geraten droht. Regie: Stanislaw Mucha |
|
|
| Sonnntag, 06.05.2012 | |
![]() |
Love Addict - Süchtig nach Liebe Im Namen der Liebe haben Menschen schon so ziemlich alles getan: gekämpft, erobert, getötet, aber auch Lieder und Gedichte geschrieben, Bauten errichtet und unsterbliche Kunstwerke geschaffen. Aber was ist, wenn Liebe zur Sucht wird und die von ihr Abhängigen vergiftet? Ab wann wird Liebe zur Besessenheit? Und wie fühlt sich das dann an? Der spannende Dokumentarfilm zeigt, durch welche Höllen Liebessüchtige gehen müssen. Regie: Pernille Rose Grønkjær |
|
|
| Sonntag, 13.05.2012 | |
![]() |
Warme Gefühle – Vier Liebesgeschichten aus Österreich Seit den 1940er Jahren leben in Wien Menschen, die das traditionelle Familienbild hinter sich gelassen, verschiedenste Formen von Sexualität ausprobiert haben und trotzdem der lieben, heterosexuellen Familie überraschend ähnlich sind. Die Dokumentation folgt vier Personen in ihre Haushalte und ihren Alltag und stellt dem vagen Bild des typisch schwulen Mannes/der typisch lesbischen Frau einen Blick in Österreichs ganz normales Wohnzimmer entgegen. Der Film zeichnet ein österreichisches Sittenbild, zeigt Lesben und Schwule abseits des Lifeball- Glamour und offenbart, dass Österreich mit Homosexuellen seit den 1970er Jahren mehr oder weniger gut auskommt. Regie: Katharina Miko und Raffael Frick |
|











